Hyperland

Science-Fiction | Deutschland 2021 | 107 Minuten

Regie: Mario Sixtus

In der nahen Zukunft ist die Grenze zwischen der virtuellen Welt sozialer Netzwerke und der Realität fließend geworden; die Zustimmung der „Follower“ entscheidet darüber, welche Arbeitsstellen, Wohnungen und sonstige Formen gesellschaftlicher Teilhabe einem offen stehen. Als eine junge Frau dabei auf „null“ fällt, wird sie praktisch zum Geist und muss sich der Frage nach einem Leben jenseits des Netzwerks stellen. Das Science-Fiction-Drama verzahnt dies mit Rückblenden, wobei es neben Cyber-Mobbing auch um Frauenfeindlichkeit und „Rape Culture“ geht. Dabei überzeugt der Film durch dramaturgische Finesse und visuellen Einfallsreichtum, der mit einfachen Mitteln ein stimmiges dystopisches Szenario entwirft. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2021
Regie
Mario Sixtus
Buch
Mario Sixtus
Kamera
Hajo Schomerus
Musik
Andreas Resch
Schnitt
Sandra Brandl
Darsteller
Lorna Ishema (Cee) · Samuel Schneider (Albert) · Maximilian Pekrul (Marvin) · Reza Brojerdi (Danny) · Gerti Drassl (Meret)
Länge
107 Minuten
Kinostart
-
Pädagogische Empfehlung
- Ab 14.
Genre
Science-Fiction

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