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Im nordspanischen Burgos wird ein Massengrab ausgehoben, in dem die Gebeine von Menschen liegen, die im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) getötet wurden. In diesem Zusammenhang stößt eine Frau, die nach den Überresten ihres Urgroßvaters sucht, auf die Geschichte des katalonischen Reformpädagogen Antoni Benaiges (1903-1936). Vor dem Hintergrund dieser historischen Figur erzählt der Film auf zwei Zeitebenen eine idealisierende Geschichte über Humanismus und Entdeckungsfreude, die zugleich an die im Bürgerkrieg „Verschwundenen“ erinnert. Die konventionelle Gestaltung steht dabei allerdings im auffallenden Widerspruch zu den ungewöhnlichen Lehrmethoden der Hauptfigur.
- Ab 14.