Puppet Masters

Science-Fiction | USA 1994 | 109 Minuten

Regie: Stuart Orme

Außerirdische landen in einer amerikanischen Kleinstadt und manipulieren ihre Bewohner. Geheim operierenden UFO-Jägern gelingt es mit knapper Not, eine Machtübernahme im Staat zu verhindern. Reines Effekt-Kino, das nicht an die zahlreichen Genre-Vorbilder heranreicht und zudem durch die unreflektierte Adaption der Vorlage Fremdenfeindlichkeit schürt.

Filmdaten

Originaltitel
PUPPET MASTERS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1994
Regie
Stuart Orme
Buch
Ted Elliott · Terry Rosso · David S. Goyer
Kamera
Clive Tickner
Musik
Colin Towns
Schnitt
William Goldenberg
Darsteller
Donald Sutherland (Andrew Nivens) · Eric Thal (Sam Nivens) · Julie Warner (Mary Sefton) · Keith David (Holland) · Yaphet Kotto (Ressler)
Länge
109 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Genre
Science-Fiction | Literaturverfilmung

Diskussion
Es ist nicht lange her, da bezeichnete man "Aliens" im Kino noch als "Außerirdische". Aus dem Jahr 1951 stammt die literarische Vorlage zu diesem Science-Fiction-Film, und doch liegt im englischen Wort für jene "Fremden" auch die Erklärung für die Hysterie, die sie einmal entfachten. Wer sich bereits vor dem Fremden fürchtet, das ihn umgibt, um wieviel mehr muß er sich vor dem gänzlich Unbekannten ängstigen.

Als in einem Dorf in lowa sonderbare Dinge geschehen, hat dies einen handfesten Grund: eine fliegende Untertasse ist gelandet. Die Dorfbewohner scheinen merkwürdig emotionslos, und das, obwohl das Ufo längst von den Behörden durch eine blecherne Attrappe ersetzt wurde. Zu gern möchte man das Unvorstellbare als "dummen Jungenstreich" abtun, doch die Spezialisten Andrew Nivens und Mary Sefton sind skeptisch. Bei einem Besuch der Fernsehstat

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