Judge Dredd

Science-Fiction | USA 1995 | 96 Minuten

Regie: Danny Cannon

Die Comic-Adaption eines englischen Serienhelden, der als postapokalyptischer Gerechtigkeitskrieger in einem rigorosen Rechtssystem Polizist, Richter und Vollstrecker in Personalunion ist. Eine herkömmliche Fantasy-Geschichte mit außergewöhnlichem futuristischem Stadtdesign, deren präfaschistische Führerideologie aber bedenklich ist.

Filmdaten

Originaltitel
JUDGE DREDD
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Danny Cannon
Buch
Steven E. de Souza · William Wisher
Kamera
Adrian Biddle
Musik
Alan Silvestri
Schnitt
Alex Mackie · Harry Keramidas
Darsteller
Sylvester Stallone (Judge Dredd) · Armand Assante (Rico) · Diane Lane (Judge Hersey) · Rob Schneider (Fergie) · Max von Sydow (Judge Fargo)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Genre
Science-Fiction | Fantasy

Heimkino

Verleih DVD
VCL (2.35:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Er wolle Filme für jene machen, die keinen Greenaway mehr sehen könnten, meinte Danny Cannon nach seinem Erstlingsfilm "Young Americans" (fd 30 936). 24 Monate später hat er das Verständnisniveau weiter nach unten korrigiert. Judge Dredd heißt sein Held aus dem dritten Jahrtausend, der nach der nuklearen Katastrophe als unbestechlicher "law and order"-Mann der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen soll: eine Figur aus dem Comic-Reich, die 1977 in England geschaffen wurde und seitdem die Märkte überrollt. Dredd ist der berühmteste und unerbittlichste der Judges, die nach dem Untergang der alten Welt ein rigoroses Rechtssystem errichtet haben, in dem sie Polizist, Richter und Vollstrecker in Personalunion sind. Eine kleine Armee dieser gut ausgebildeten Gerechtigkeitskrieger wacht in drei postapokalyptischen Megastädten über

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