© rbb/zero one film/Julia Terjung

Ein Land vor Gericht

Dienstag, 17.11.2020

Ein Interview mit Andres Veiel zum TV-Drama „Ökozid“, in dem sich Deutschland wegen seiner verfehlten Klimapolitik verantworten muss

Diskussion

In der nahen Zukunft des Jahres 2034 verklagen 31 Staaten des globalen Südens die Bundesrepublik Deutschland auf Schadensersatz, weil es versäumt wurde, Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen: „Ökozid“, der neue Film von Andres Veiel, changiert zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, zwischen Doku-Drama und fiktiver Dokumentation. Zu sehen ist er am 18.11.2020 um 20.15 im Ersten und bis 16.12.2020 in der ARD Mediathek. Im Interview spricht der Regisseur über Science-Fiction, den Klimawandel und wie wir darüber erzählen können.


Ihr neuer Film „Ökozid“ spielt in der Zukunft des Jahres 2034. Handelt es sich um einen Science-Fiction-Film?

Andres Veiel: Es ist ein Science-Fiction-Film aufgrund einer sehr detaillierten und langen Recherche über die Gegenwart und vor allem die Vergangenheit der Klimaversäumnisse zweier Bundesregierungen, der Bundesregierung unter Gerhard Schröder und der Bundesregierungen unter der Kanzlerin Angela Merkel. Das heißt, wir gehen einerseits in die Zukunft, in das Jahr 2034, aber in diesem Gerichtsdrama ist der Kern der Auseinandersetzung eine Politik der Jahre 1998-2020. Der Sprung in die Zukunft ist für uns notwendig, weil wir aus der Zukunft ein Ausrufezeichen in die Gegenwart senden: Was müssen wir heute tun, damit diese Zukunft so nicht eintritt? Insofern ist es sehr faktenbasierte Science-Fiction, die eine tiefe Pfahlwurzel in der Vergangenheit hat, aber gleichzeitig die Möglichkeiten eines solchen Verfahrens, in dem die Bundesrepublik verklagt wird, in die Zukunft legt. Wie wir inzwischen wissen, ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass es ein solches Verfahren wirklich geben wird.


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Fiktionale Zukunftsgeschichten, die mit dem Klimawandel zu tun haben, werden auch als „Climate Fiction“ bezeichnet. Ein Genre, das zuerst in der Literatur aufgetreten ist. Da wird auch oft gesagt, dass die Geschichten faktenbasierter sind und sein sollen, als das häufig in der Science-Fiction der Fall ist. Würden Sie sagen, dass dies eine probate Vorgehensweise ist, gerade wenn es um die Klimakrise geht?

Veiel: Wir haben ja in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass scheinbar pessimistische Szenarien von der Wirklichkeit eingeholt wurden und sich als realistisch herausgestellt haben. Das heißt Vorhersagen, Plausibilitäten müssen permanent korrigiert werden, weil Entwicklungen sehr viel drastischer und sehr viel schneller sind. Von daher muss die Fiktion in der Erzählung Freiheitsräume erobern, weil wir mit einem kleinschrittigen Realismus, in die Zukunft hochgerechnet, nicht da landen, wo Ereignisse tatsächlich eintreffen. Das verschafft uns die Möglichkeit, einerseits faktenbasiert zu arbeiten und gleichzeitig, wenn man so will, Plausibilitäten so hochzurechnen, dass Szenarien entstehen, die glaubhaft und nachvollziehbar sind; die aber zumindest nahelegen, was passieren könnte, wenn wir heute nicht handeln. In genau diesem Spannungsverhältnis zwischen einer Zukunft, in der wir immer weniger Optionen haben, und den Möglichkeiten, die wir heute haben und in der Vergangenheit in den letzten zweiundzwanzig Jahren hatten, um diese Zukunft abzuwenden, haben wir den Film angesiedelt.

Der Film handelt von einer Gerichtsverhandlung. Wie sind Sie und Jutta Doberstein, mit der Sie schon häufiger zusammengearbeitet haben, darauf gekommen?

Veiel: Wir hatten intensiv zu den Versäumnissen der deutschen Klimaschutzpolitik recherchiert. Wir hatten Zugang zu Dokumenten, die ein Doktorand über Jahre hinweg aus dem Umweltministerium, dem Wirtschaftsministerium, aber auch dem Bundeskanzleramt erstritten und erklagt hat. Dann war die Frage, wie wir das in einen Diskurs mit den Verantwortlichen bringen. Da ist ein Gerichtsdrama naheliegend, weil es eine Klägerseite gibt und den Beklagten, in dem Fall die Bundesrepublik Deutschland, die das Recht hat, sich entsprechend zu verteidigen und damit durchaus auch ernstzunehmende Gegenargumente aufzufahren. Diesen Wettstreit der besseren Argumente, der recherchierten Fakten, die aufeinanderprallen, kann man am besten mit einem Gerichtsdrama zeigen, das ja immer etwas Reduziertes hat, weil es in einem Raum spielt, in dem sich die Protagonisten befinden, die Kläger, die Beklagten, die Anwälte und das Gericht. Es ist ein Raum ohne Ablenkung. Mit diesem Fokus wollten wir versuchen, die Komplexität des Themas nicht an eine vordergründig dramatische Handlung zu verraten, sondern uns dieser Vielschichtigkeit der Argumente zu stellen.

Das Genre "Gerichtsfilm" als Medium für einen Wettstreit der Argumente (© rbb/zero one film/Julia Terjung)
Das Genre "Gerichtsfilm" als Medium, mit dem sich gut über die Verantwortlichkeit für Schäden am Planeten Erde nachdenken lässt (© rbb/zero one film/Julia Terjung)

Die Gerichtsverhandlung wird im Journalismus als eine Erzählform vorgeschlagen, wie über den Klimawandel geschrieben werden kann (siehe hier). Auch in der Diskussion zum Anthropozän wird vom Gerichtsnarrativ gesprochen. Da geht es um Verursachung und die Haftbarkeit für die Schäden am Planeten Erde. Hat das für Ihre Arbeit auch eine Rolle gespielt?

Veiel: Ja, unbedingt! Es geht ja um zwei Dinge. Zum einen die Frage der Klimagerechtigkeit. Wenn man sich anschaut, dass Deutschland immer noch pro Kopf ungefähr 9 Tonnen CO2 verbraucht und damit auf Platz 6 der pro Kopf am meisten verbrauchenden Länder steht, dann zeigt das ja, dass es richtig ist, Deutschland auf diese Anklageliste zu stellen. In allen Klimaschutzkonferenzen wurde von den Ländern, die am meisten betroffen sind und am wenigsten emittieren, bislang ja vergeblich gefordert, dass etwas passiert – Burundi hat zum Beispiel ein Dreihundertstel der CO2-Emissionen im Vergleich zu Deutschland und vergleichsweise wesentlich höhere Schäden. Das war für uns ein ganz klares Argument. Wenn weiterhin versäumt wird, dass diese Länder Klimagerechtigkeit, auch im Sinne von Schadenersatz, erfahren, dann muss so ein Prozess geführt werden. Wir haben uns dann sehr genau beim Max-Planck-Institut für Völkerrecht in Heidelberg informiert, wie realistisch so ein Verfahren ist, wie es angelegt werden muss. So kamen wir zu einem Zivilverfahren, das beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag geführt werden kann. Das bedeutet aber, und das wäre die zweite Herausforderung, sich auf ein internationales Recht – UN-Charta Artikel 6, das Recht auf Leben – zu berufen. Das führt in gewisser Hinsicht dazu, nationales Verfassungsrecht auszuhebeln. Ein ungeheuer großer Schritt, wenn ein Richter sagt, ihr habt zwar eine funktionierende Verfassung und die Versäumnisse in der Klimaschutzpolitik waren alle demokratisch legitimiert und trotzdem stellen wir ein Recht darüber und stellen damit in gewisser Hinsicht die deutsche Verfassung in Frage. Auch deshalb sind wir in die Zukunft gegangen. Weil jedes Gericht im Moment noch große Skrupel hätte. Aber je größer die Klimaschäden sind – und sie werden von Jahr zu Jahr größer in diesen Ländern, die geklagt haben – desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich so einen Prozess geben wird.

Sie meinten vorhin, Sie wollten das Thema nicht an eine dramatische Handlung verraten...

Veiel: Mit dramatischer Handlung meine ich, dass man ein Beziehungsdrama einflicht zwischen dem Anwalt der Bundesrepublik und der Klägerin. Es wäre möglich gewesen, ins Private zu gehen und ein Trennungsdrama mit zu erzählen oder eine sterbende Mutter oder ein sterbendes Kind. Die üblichen Mittel, wie oftmals Filme emotional aufgeladen werden. Das haben wir ganz bewusst nicht gemacht; wir haben gesagt, es ist eine Emotionalität des Faktischen. Wir hoffen, dass genau die Fassungslosigkeit, die uns selbst bei der Recherche über die systematischen Versäumnisse in der Klimaschutzpolitik erreicht hat, dass diese Fassungslosigkeit genug kreiert und dass wir nicht auch noch weitere Liebesgeschichten brauchen, um den Zuschauer an dieser Geschichte dran zu halten.

Die Emotionalität des Faktischen: "Ökozid" setzt statt auf Drama auf Argumente und Gegenargumente (© rbb/zero one film/Julia Terjung)
Die Emotionalität des Faktischen: "Ökozid" setzt statt auf Drama auf Argumente und Gegenargumente (© rbb/zero one film/Julia Terjung)

In Ihrem Film ist Den Haag überschwemmt, weswegen ein provisorischer Gerichtshof in Berlin eingerichtet wird. Kommt man ohne ein Katastrophenszenario nicht aus?

Veiel: Ich würde es umgekehrt formulieren. Die Katastrophen, die wir andeuten, sind noch sehr milde. Es gibt plausible Szenarien, die von sehr viel drastischeren Folgen sprechen. Wir haben das ganz bewusst nicht nach vorne gerückt. Es gibt von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Szenarien, die die Trockenheit von 2018 auf die nächsten zehn Jahre hochrechnen, und da sind die Folgen viel gravierender. In der Beschreibung der dystopischen Auswirkungen haben wir uns eher im vertretbaren Mittelbereich aufgehalten, um nicht gleich in die Kiste „Apokalypse“ gesteckt zu werden. Wir gehen von einem Land aus, das eine höhere Arbeitslosigkeit und große Herausforderungen in der Landwirtschaft hat, aber noch regierbar ist. Es existiert eine EU und es gibt ein gewisses demokratisches Setting, das eine solche Gerichtsbarkeit voraussetzt. Wir sind ganz bewusst weg von einer Dystopie, es gibt wesentlich pessimistischere Szenarien, die dabei aber durchaus realistisch sind.

Sie haben auch Theaterprojekte gemacht, so etwa das partizipative Recherche- und Theaterprojekt „Welche Zukunft!?“ in Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin und dem Humboldt-Forum. Da geht es um das Jahr 2028. „Ökozid“ spielt 2034. Wie weit in die Zukunft kann man denn gehen, sodass es noch plausibel ist? Woran richtet sich die Entfernung in die gewählte Zukunft aus?

Veiel: Wichtig ist, dass man grundsätzlich zwei Szenarien hat, ein Best-Case- und ein Worst-Case-Szenario. Es ist keine Zukunftsbeschreibung, sondern es sind Annahmen, auf der Grundlage einer bestimmten Datenmenge, wie eine bestimmte Entwicklung weiter verlaufen kann. Wir gucken nicht in eine Glaskugel und sagen: So sieht die Zukunft aus. Wir zeigen, und das ist der entscheidende Gedanke, dass Zukunft nicht etwas ist, das uns passiv passiert, sondern etwas, worauf wir Einfluss nehmen können. Wenn man nur „Schreckensszenarien“ behandelt, dann ist die Frage, wie wir zurück in eine Gestaltungsebene kommen. Man kann sagen, dass es für eine aktive Verringerung der Treibhausgasemissionen ohnehin zu spät ist; wir können es nicht mehr aufhalten, wir können uns nur noch mit Anpassungsstrategien herumschlagen. Das wäre die eher resignative Sichtweise. Ich persönlich halte beides für wichtig. Dass wir einerseits realistisch sind, aber gleichzeitig versuchen, möglichst viele in einen Diskurs der Gestaltung zu holen. Da sind die zentralen Fragen: Wie stellen wir uns unser Leben, dieses Land und diese Welt in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren vor, wenn die Bedingungen sich so dramatisch verändern? Dann müssen wir einschneidende und vielleicht auch schmerzhafte Maßnahmen ergreifen. Nach welcher Verteilungsgerechtigkeit nehmen wir das vor, wer entscheidet das, wer haftet, wer geht in die Verantwortung? All diese zentralen Fragen kann man nicht mehr allein der Politik überlassen. Wenn es nicht von unten mitgedacht und mitgetragen wird, nimmt es kein gutes Ende.

Zukunft passiert nicht einfach, sondern wir stellen die Weichen: Länder des globalen Südens wollen in "Ökozid" Deutschland für Klimaschäden in die Pflicht nehmen (© rbb/zero one film/Julia Terjung)
Zukunft passiert nicht einfach, sondern wir stellen die Weichen: Länder des globalen Südens wollen in "Ökozid" Deutschland für Klimaschäden in die Pflicht nehmen (© rbb/zero one film/Julia Terjung)

Es wird oft gesagt, dass Sie in Ihren Arbeiten gerne zwischen Realität und Fiktion changieren und auch die Grenzen der Medien sprengen. Nun könnte man aber auch sagen, dass es Ihnen um den Kern eines Mediums geht. Das ließe sich auch auf „Ökozid“ anwenden. Denn die Gerichtsverhandlung ist auch ein Fernsehformat als Reality-TV. Wie gehen Sie an Ihre Stoffe heran, mit dem Blick darauf, was Sie in einem bestimmten Medium erzählen können?

Ich habe ganz oft die Erfahrung gemacht, dass ich mit einem bestimmten Medium an die Grenzen komme. Beim Versuch, die Finanzkrise aufzuarbeiten, waren Gespräche mit Vorstandsmitgliedern diverser europäischer Banken nur anonymisiert möglich. Der klassische dokumentarische Weg – ich stelle eine Kamera auf, eine Lampe, bitte jemand Platz zu nehmen und stelle meine Fragen – war also komplett außen vor. Ich hatte Anwälte, die mir diktiert haben, wie ich in die Haftung genommen würde. Ich hatte keinerlei Spielraum. Ich musste somit in eine Teilfiktionalisierung gehen und habe daraus ein Theaterstück gemacht. Ich hätte auch einen Film gemacht, aber das Thema hat einen Grad von Abstraktion, dass sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen dieser Thematik seinerzeit verweigert hat. Es ist also nicht nur allein meine Entscheidung. Ich muss schauen, wie ich eine Form finde, die nicht nur in ein anderes Medium hineinpasst, sondern auch erwünscht ist. Da habe ich im Theater größere Freiräume als im Fernsehen oder im Kino. Dafür ist dann die Breitenwirkung entsprechend schmaler. Mit dem Theater erreiche ich vielleicht 30.000 Menschen, mit „Ökozid“ kann ich um 20.15 Uhr zwischen zwei und vier Millionen Menschen erreichen. Im Kino habe ich mit einem Dokumentarfilm vielleicht 50.000 bis 100.000 Zuschauer. Es sind schon andere Größenverhältnisse. Dafür gibt es eine Eigengesetzlichkeit des Mediums selbst.

Ich weiß nicht, ob das auch mit dem Medium zu tun hat, aber in „Ökozid“ fällt auf, dass sowohl fiktionale Figuren als auch reale Personen auftreten, die wiederum nicht immer ihre wirklichen Namen haben. Die von einer Schauspielerin gespielte Angela Merkel heißt Angela Merkel, aber andere Personen haben andere Namen. Was hat es damit auf sich?

Veiel: Ja, es sind überwiegend fiktive Namen. Das beruht alles auf einer Sachrecherche, und man kann mit ein bisschen Geschick ausfindig machen, wer sich hinter diesen Decknamen möglicherweise befindet. Ich hätte von mir aus überall Klarnamen (Anm.: amtlich verbriefter Name einer Person) verwendet, aber die Justitiare haben eine Trennung gemacht zwischen dem, was einerseits sachlich nachweisbar gesagt wurde von einer Person X und der Interpretation dieser Fakten im Jahr 2034 durch eine Person X. Wir legen einer realen Person Worte in den Mund, die sie 2034 sagen wird. Aber weder wir noch sonst jemand weiß, was die Person X 2034 sagen wird. Es ist eine Grauzone. Die Justitiare haben sicherheitshalber gesagt, dass wir doch Decknamen verwenden sollten, bevor wir uns einstweilige Verfügungen einhandeln. Bis auf Jürgen Resch von der Umwelthilfe, der tritt mit Klarnamen auf. Und Angela Merkel.

Martina Eitner-Acheampong als Angela Merkel (© rbb/zero one film/Julia Terjung)
Martina Eitner-Acheampong als Angela Merkel (© rbb/zero one film/Julia Terjung)

Das ist eine spannende Grauzone.

Veiel: Es ist Futur II. Was werde ich gesagt haben? Wenn eine Person sagt: Das werde ich niemals sagen, dann ist es genauso wahr oder unwahr, weil keiner weiß, ob es 2034 noch stimmt, wenn diese Person selbst sagt, dass sie es so nie gesagt haben wird.

Eine letzte Frage: Ist „Ökozid“ nachhaltig produziert worden?

Veiel: Inwiefern zu 100 Prozent CO2-neutral produziert wurde, weiß ich nicht. Da müsste der Produzent gefragt werden. Dadurch, dass wir an einem Ort produziert haben, hatten wir aber keine Reisen. Ich persönlich bin mit dem Fahrrad zum Set (Anm.: in der Nähe des Flughafens Tegel) geradelt. Das tat mir auch gesundheitlich gut. Dann kamen auch noch die Corona-Auflagen hinzu („Ökozid“ war eines der ersten Projekte nach dem Corona-Lockdown, die Dreharbeiten begannen in der zweiten Juniwoche). Es waren vielfältige Herausforderungen, eine große Unsicherheit, auch für den Produzenten. Das war sein persönliches Risiko. Aber es war ein sehr solidarisches Miteinander. Ein ganz wunderbarer Teamgeist, wie ich das selten erlebt habe.


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