Heinz Emigholz: Unerfüllte Utopie: Photographie und jenseits

„(…) Photographie und jenseits sollte zu Anfang ein cirka hundertminütiger Essayfilm werden, in dem ich mich mit den Tatsachen einer gestalteten Welt und deren Erscheinen auf kinematographisch gestalteten Abbildungsflächen beschäftigen wollte. Architekturen, Skulpturen, Photographien, Zeichnungen, Gemälde, Schriften, Kinematographie, Collagen, Drucke und städtische Landschaften standen auf der Motivliste. Erzählt werden sollte nicht vermittels Sprache oder Dialoge, sondern durch die dargestellten Dinge und Situationen selbst. Nicht gerade ein Projekt für die BBC oder den History Channel und deren weichgekochte Art des Dokumentierens: Hardcore-Dokumentationen begann ich die entstehenden Filme zu nennen. De

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