Die Heilige und ihr Narr (1957)

Melodram | Österreich 1957 | 98 Minuten

Regie: Gustav Ucicky

Nach ihrer Heirat mit dem Maler Harro Thornstein blüht die kränkelnde Fürstentochter Rosemarie auf und gebiert ihrer Familie einen Schloßerben. Das Glück ist jedoch nur von kurzer Dauer, da die eifersüchtige Stiefmutter die junge Frau mit in das nasse Grab im Gardasee nimmt. Eine recht freie Neuverfilmung des antiquierten Erfolgsromans von Agnes Günther im verlogenen Gartenlauben-Stil. Die äußerst hölzerne Inszenierung mischt Sentimentalitäten mit zeitgenössischen Zutaten der 50er Jahre. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DIE HEILIGE UND IHR NARR
Produktionsland
Österreich
Produktionsjahr
1957
Regie
Gustav Ucicky
Buch
Erna Fentsch
Kamera
Günther Anders
Musik
Franz Grothe
Schnitt
Herma Sandtner
Darsteller
Gerhard Riedmann (Harro Thornstein) · Gudula Blau (Rosmarie) · Hertha Feiler (Charlott) · Willy Birgel (Fürst von Brauneck) · Heinrich Gretler (Prof. Guler)
Länge
98 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f (früher 16)
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Melodram | Literaturverfilmung
Diskussion

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