Lebenszeichen (1967)

Drama | BR Deutschland 1967 | 90 Minuten

Regie: Werner Herzog

Die private Krise eines Soldaten auf einer griechischen Insel gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Sein zum Scheitern verurteiltes Aufbegehren gegen eine blockierende Umwelt steht gleichnishaft für den Protest der jungen Generation gegen eine zunehmend inhumaner werdende Welt und Gesellschaft. Abgesehen von dem mißverständlichen Titanen-Bild, das den Schluß aufgesetzt erscheinen läßt, stellt der Film in seiner sensiblen poetischen Bildsprache ein künstlerisch bemerkenswertes Debüt dar. Erster Spielfilm des 1942 als Werner Stipetic in München geborenen Werner Herzog. - Sehenswert ab 16.

Filmdaten

Produktionsland
BR Deutschland
Produktionsjahr
1967
Produktionsfirma
Werner Herzog
Regie
Werner Herzog
Buch
Werner Herzog
Kamera
Thomas Mauch
Musik
Stavros Xarchakos
Schnitt
Beate Mainka-Jellinghaus · Maximiliane Mainka
Darsteller
Peter Brogle (Stroszek) · Wolfgang Reichmann (Meinhard) · Athina Zacharopoulou (Nora) · Wolfgang von Ungern-Sternberg (Becker) · Wolfgang Stumpf (Hauptmann)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogische Empfehlung
- Sehenswert ab 16.
Genre
Drama | Literaturverfilmung
Externe Links
IMDb | TMDB | JustWatch

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar von Werner Herzog und Laurens Straub.

Verleih DVD
Kinowelt/Arthaus (FF, Mono dt.)
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