Trigger Effect

Drama | USA 1996 | 91 Minuten

Regie: David Koepp

Ein Elektrokraftwerk setzt Spannungen frei, die sich auf mehrere Menschen einer Stadt übertragen. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein junges Paar mit kleiner Tochter, das fast hilflos ansehen muß, wie sein geordnetes Leben in Chaos und Aggressionen versinkt und Brüche in seiner scheinbar intakten Ehe unter dem Druck der Ereignisse zum Vorschein kommen. Am Ende stellt sich die Frage, unter welcher Belastung der zivilisierte Mensch zur Waffe greift. Ein vielschichtiger Film, der seine bedrohliche Aggressionskette bis zum Endpunkt verfolgt. Er überzeugt durch latente Spannungssteigerung, geschickte Tempo- und Richtungswechsel sowie den stringent entwickelten psychologischen Konflikt der Personen.

Filmdaten

Originaltitel
TRIGGER EFFECT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1996
Regie
David Koepp
Buch
David Koepp
Kamera
Tom Sigel
Musik
James Newton Howard
Schnitt
Jill Savitt
Darsteller
Kyle MacLachlan (Matthew) · Elisabeth Shue (Annie) · Dermot Mulroney (Joe) · Richard T. Jones (Raymond) · Bill Smitrovich (Step)
Länge
91 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Genre
Drama | Thriller
Diskussion
Schon die Eröffnung signalisiert Besonderes: Wilde Hunde reißen sich um ihre Beute, dahinter ein Elektrokraftwerk, von dem sich "Spannungen" zufällig über mehrere Personen fortpflanzen. Die alltäglichen Aggressionen und Verletzungen landen bei Matthew und Annie, einem jungen Ehepaar, das sich im Kino "dockers" ansieht. Nach Hause zurückgekehrt, eskaliert ihre angespannte Situation: die kleine Tocht

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