The Shining

Horror | USA 1997 | 259 (136 & 123) Minuten

Regie: Mick Garris

Ein ehemals alkoholkranker Lehrer übernimmt den Job des Hausmeisters in einem abgelegenen Hotel in den winterlichen Rocky Mountains. Seine Frau und der siebenjährige Sohn, der die Gabe des "zweiten Gesichts" besitzt, begleiten ihn. Bald wird der Junge von erscheckenden Visionen geplagt, und der Vater ist von der Idee besessen, seine Familie umbringen zu müssen. Zweiteilige Fernsehfassung des Bestsellers von Stephen King, die beschreibt, wie eine Familie langsam, aber unaufhaltsam in den Wahnsinn treibt. Nach verhaltenem Anfang bricht im zweiten Teil der Horror aus, der sich zum blutrünstigen Gespensterreigen steigert. Durch den konventionellen Inszenierungsstil wird jedoch kaum Interesse geweckt, dazu ist der Film zu stimmungsarm, zu oberflächlich und zu lang. Vorzüglich: die Spielkunst des kleinen Darstellers. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
STEPHEN KING'S THE SHINING
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1997
Regie
Mick Garris
Buch
Stephen King
Kamera
Shelly Johnson
Musik
Nicholas Pike
Schnitt
Patrick McNahon
Darsteller
Steven Weber (Jack Torrance) · Rebecca De Mornay (Wendy Torrance) · Courtland Mead (Danny Torrance) · Melvin Van Peebles (Halloran) · Wil Horneff (Ullman)
Länge
259 (136 & 123) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horror
Diskussion
Der im Jahre 1979 von Stanley Kubrick fürs Kino inszenierte Schreckensroman "Shining" (fd22670) jetzt in einer neuen zweiteiligen Fernsehfassung. Bestsellerautor King, der Erneuerer klassischer Horrorgeschichten, erzählt, wie eine Familie langsam, aber unaufhaltsam in den Wahnsinn treibt. Der erste Teil nimmt sich reichlich Zeit, den Schauplatz des myste

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