Der junge Hercules

Jugendfilm | USA/Neuseeland 1997 | 88 Minuten

Regie: T.J. Scott

Der 18jährige Hercules und seine Gefährten helfen ihrem Kampfschulkameraden Jason, das Goldene Vlies zu ergattern, das alleine den todkranken Vater retten und seine Herrschaft sichern kann. Denn schon lauert der lange verschollene Bruder des Königs auf den Thron, der in Wahrheit ein Halbbruder des Hercules ist. Recht freizügig geht der Historienfilm mit dem Fundus der antiken Sagenwelt um, den er in ein bildgewaltiges Action-Abenteuer umgestaltet. Auch der angedichtete Vaterkomplex des Helden, der ihn immer wieder in Rechtfertigungszwänge bringt, entspricht der Fantasie der Autoren. Trotz der an den Haaren herbeigezogenen Story ist ein kurzweiliger Film für ein junges Zielpublikum entstanden, der reizvolle Fantasy-Effekte einsetzt und dem auch Ironie nicht ganz fremd ist. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
YOUNG HERCULES
Produktionsland
USA/Neuseeland
Produktionsjahr
1997
Regie
T.J. Scott
Buch
Andrew Dettmann · Daniel Truly
Kamera
John Mahafee
Musik
Joseph La Duca
Schnitt
Steven Polivka
Darsteller
Ian Bohen (Hercules) · Dean O'Gorman (Iolaos) · Chris Conrad (Jason) · Johna Stewart (Yvenna) · Kevin Smith (Pelias/Ares)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Jugendfilm | Fantasy

Diskussion
Der 18jährige Hercules und sein Partner wider Willen, der gerissene Dieb Iolaos, sowie Yvenna, die von allen umschwärmt wird, helfen ihrem Kampfschulkameraden Jason, das goldene Vlies zu ergattern. Denn nur dieses kann Jasons todkrank

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