Tokyo Eyes

- | Frankreich/Japan 1998 | 98 Minuten

Regie: Jean-Pierre Limosin

Eine junge Frau verliebt sich in Tokyo in einen merkwürdigen "Killer", der mit seinen vorgetäuschten Attacken herzlose Menschen läutern will. Unkonventioneller Liebesthriller, in dessen Zentrum eine durch und durch filmische Reflexion über die Grenzen des Sichtbaren und die bleibende Fremdheit zwischen Individuen steht. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
TOKYO EYES | UN CERTAIN REGARD
Produktionsland
Frankreich/Japan
Produktionsjahr
1998
Regie
Jean-Pierre Limosin
Buch
Jean-Pierre Limosin · Santiago Amigorena · Philippe Madral · Yuji Sakamoto
Kamera
Jean-Marc Fabre
Musik
Xavier Jamaux
Schnitt
Danielle Anezin
Darsteller
Shinji Takeda (K) · Hinano Yoshikawa (Hinano) · Tetta Sugimoto (Roy) · Kaori Mizushima (Naomi) · Takeshi Kitano (Yakuza)
Länge
98 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Diskussion
In Tokyo geht ein seltsamer „Killer“ um, der seine Opfer nicht erschießt, sondern nur in panischen Schrecken versetzt. Während die Polizei im Dunkeln tappt, setzt sich Hinano, die Schwester des ermittelnden Kommissars, auf die Spuren des Phantoms und kommt ihm im Gedränge der U-Bahn nahe. Dort beobachtet sie „K“, wie er heimlich Passanten filmt, verliert ihn aber wieder aus den Augen. Tagelang lässt sie sich durch die Straßen treiben und verfolgt den jungen Mann, der an dem Spiel zunehmend Gefallen findet. Die fast wortlose Annäherun

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