Der Onkel vom Mars

- | USA 1999 | 93 Minuten

Regie: Donald Petrie

Ein Fernsehreporter wird Zeuge der Bruchlandung eines Ufos, woraufhin sich ein quirliger Marsbewohner in seinem Haus einnistet, um den Schaden zu reparieren. Während sich der "Gastgeber" gegen seine Profession entscheidet und die Sensation zunächst verheimlicht, heften sich eine Forschergruppe und seine Vorgesetzte an die Spur des Besuchers. Weitgehend unterhaltsame Komödie, die eine in den 1960er-Jahren beliebte Science-Fiction-Fernsehserie aufleben lässt. Zwar zeigen sich die Darsteller durchaus in Spiellaune, doch der liebenswerte Charme der Vorlage wird letztlich nicht erreicht. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
MY FAVORITE MARTIAN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
Donald Petrie
Buch
Sherri Stoner · Deanna Oliver
Kamera
Thomas Ackerman
Musik
John Debney
Schnitt
Malcolm Campbell
Darsteller
Christopher Lloyd (Onkel Martin) · Jeff Daniels (Tim O'Hara) · Elizabeth Hurley (Brace Channing) · Daryl Hannah (Lizzie) · Wallace Shawn (Coleye)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.

Heimkino

Verleih DVD
Buena Vista (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Tim O’Hara wird Augenzeuge der Bruchlandung eines Marsbewohners! Was für jeden noch so mittelmäßigen Fernsehreporter der Durchbruch zu Reichtum und Ansehen wäre, entwickelt sich für ihn aber zu einer nervenaufreibenden Odyssee. Der in seiner Branche als „Loser“ verschrieene Journalist hat nämlich nicht nur das Problem der publikumswirksamen Beweisführung, sondern nun auch noch einen Außerirdischen in zeitweise menschlicher Gestalt am Hals. Seiner Kollegin Lizzie, seiner Erzrivalin und Vorgesetzten Brace und allen, die unwissenderweise mit dem Marsianer in Kontakt kommen, stellt Tim den Gast als seinen „O

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