Big City Blues

- | USA 1996 | 89 Minuten

Regie: Clive Fleury

Ein sich aus drei Handlungsfäden zusammensetzender Film, dessen Episoden eher schlecht als recht miteinander verknüpft sind. Erzählt wird die Geschichte zweier Gangster auf Haussuche, die eines Transvestiten-Paares mit Partnerschaftsproblemen und die einer Prostituierten, die Fotomodell werden möchte. Inhaltlich wie inszenatorisch unausgegoren, hüllt sich der Film in ein Deckmäntelchen von Intellektualität, scheitert jedoch kläglich am Versuch einer Persiflage gleich mehrerer Filmgenres. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
BIG CITY BLUES
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1996
Regie
Clive Fleury
Buch
Clive Fleury
Kamera
David Bridges
Musik
Tomas San Miguel · Lori Nafshun
Schnitt
Tom Seid
Darsteller
Burt Reynolds (Connors) · William Forsythe (Hudson) · Giancarlo Esposito (Georgie) · Arye Gross (Babs) · Donovan Leitch (Donovan)
Länge
89 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Diskussion
Am Anfang steht das Ende: Vielversprechend wird das vielen zu viel sagende Finale von Jean-Luc Godards „Außer Atem“ (fd 9 287) persifliert. Doch was dann folgt, ist ein kläglicher Versuch, den intellektuellen Umgang mit Filmgenres zu persiflieren oder gar das Deckmänte

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