Suicide Kings

Thriller | USA 1997 | 102 Minuten

Regie: Peter O'Fallon

Vier Jugendliche, die ein entführtes Mädchen freipressen wollen, kidnappen ihrerseits einen Gangsterboss, um an die Hintermänner des Verbrechens heran zu kommen. Während der Aktion fungieren Chauffeur und Anwalt des Gangsters als Mittler und Helfer, der wiederum versucht, einen Keil zwischen die jungen Männer zu treiben. Akzeptable Unterhaltung in einem in dezenten Tönen fotografierten Film, dessen junge Darsteller kaum Profil gewinnen. Durch wohl überlegte visuelle Effekte, raffinierte Parallelmontagen und Anflüge von Humor werden Freunde des Genres trotz einiger brutaler Ausrutscher zufrieden gestellt.

Filmdaten

Originaltitel
SUICIDE KINGS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1997
Regie
Peter O'Fallon
Buch
Josh McKinney · Gina Goldman · Wayne Rice
Kamera
Christopher Baffa
Musik
Graeme Revell
Schnitt
Chris Peppe
Darsteller
Christopher Walken (Carlo Bartolucci/Charlie Barret) · Denis Leary (Lono Veccio) · Henry Thomas (Avery Chasten) · Sean Patrick Flanery (Max Hindt) · Nathan Dana (Marcus)
Länge
102 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Genre
Thriller

Heimkino

Verleih DVD
VCL (1.66:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Der betäubte Mafioso Carlo Bartolucci (alias Charlie Barret) wacht in einem abgelegenen Wohnhaus auf. Vier (später fünf) Jugendliche stehen vor dem Entführten und eröffnen ihm, dass sie den kleinen Finger seiner rechten Hand abgeschnitten haben. Einer der Jungs verlangt Lösegeld, um es an die Kidnapper seiner Schwester Elise weiterzugeben. Die hätten, um ihre Forderung zu

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