Gefühle, die man sieht - Things You Can Tell

Drama | USA 2000 | 110 Minuten

Regie: Rodrigo García

Fünf sich reizvoll überlappende Kurzgeschichten über die Schicksale nicht mehr ganz junger Frauen in Los Angeles. Obwohl Motive wie Tod, Sterben, Selbstmord, Behinderung und Betreuung im Spannungsfeld zwischen Selbstbetrug und Selbsterfahrung behandelt werden, vermeidet die subtile Inszenierung jede oberflächliche Melodramatik und verdichtet sich dank einer überdurchschnittlichen Fabulierlust zur eindrucksvollen Studie über die existenziellen Probleme erwachsener Menschen. - Sehenswert ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THINGS YOU CAN TELL JUST BY LOOKING AT HER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2000
Regie
Rodrigo García
Buch
Rodrigo García
Kamera
Emmanuel Lubezki
Musik
Edward Shearmur
Schnitt
Amy E. Duddleston
Darsteller
Glenn Close (Dr. Elaine Keener) · Cameron Diaz (Carol) · Calista Flockhart (Christine) · Kathy Baker (Rose) · Holly Hunter (Rebecca)
Länge
110 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 16.
Genre
Drama | Episodenfilm

Heimkino

Verleih DVD
Planet Media (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
In den USA fand dieses subtile Low-Budget-Regiedebüt nach einem auf dem Sundance-Film-Festival prämierten Drehbuch mit einer prominenten, interessanten und hochengagierten Besetzung nicht den Weg in die Kinos. In bester „Short Cuts“- oder „Magnolia“-Manier (fd 30 588; fd 34 178) präsentiert „Gefühle, die man sieht“ fünf einander reizvoll überlappende Kurzgeschichten über eine Reihe nicht mehr ganz junger Frauen in Los Angeles, deren geregeltes Leben unvermittelt mit der Erfahrung einer Krise konfrontiert wird und die versuchen müssen, sich damit auseinander zu setzen und darauf zu reagieren. Da wird eine Kommissarin mit dem Selbstmord ihrer Schulfreundin Carmen konfrontiert; da wartet eine Frau

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