Made in America

Komödie | USA 1993 | 110 Minuten

Regie: Richard Benjamin

Eine junge Farbige erfährt durch Zufall, daß sie ihre Existenz einer Samenbank zu verdanken hat. Auf der Suche nach ihrem "Erzeuger" stößt sie auf einen ebenso dämlichen wie geschäftstüchtigen Weißen, den sie zunächst nur widerwillig als Vater akzeptieren mag. Komödie, die ihre wenigen Höhepunkte den guten Darstellern zu verdanken hat, zum Ende hin aber nicht nur an Tempo verliert, sondern zudem in allzu penetranter amerikanischer Familienideologie versinkt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MADE IN AMERICA
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1993
Regie
Richard Benjamin
Buch
Holly Goldberg Sloan
Kamera
Ralf D. Bode
Musik
Mark Isham
Schnitt
Jacqueline Cambas
Darsteller
Whoopi Goldberg (Sarah Matthews) · Ted Danson (Hal Jackson) · Will Smith (Tea Cake Walters) · Nia Long (Zora Mathews) · Paul Rodriguez (Jose)
Länge
110 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Diskussion
Mit ihrer Mutter Sarah, der Besitzerin eines afro-amerikanischen Buchladens, hat sich die Teenagerin Zora immer gut verstanden. Den Vater allerdings hat sie nie kennengelernt, er starb kurz vor ihrer Geburt - glaubt Zora, bis sie in der Highschool versuchsweise ihre eigene Blutgruppe bestimmt. Das Ergebnis ist ernüchternd, die angebliche Vaterschaft schlichtweg unmöglich. Zur Rede gestellt, rückt Sarah mit der wahren Geschichte heraus. Zora wurde mit Sperma aus einer Samenbank gezeugt. Die Identität des Spenders kennt Sarah selbst nicht. Um so entschlossener

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