The Calling

- | Deutschland/USA 2000 | 89 Minuten

Regie: Richard Caesar

Ein kleines Kind entpuppt sich als die Wiedergeburt des Bösen, das 2000 Jahre nach Christi Geburt antritt, die Herrschaft über die Welt zu übernehmen. Unorigineller Horrorfilm, der sich an einschlägigen Vorbildern abarbeitet, dabei aber lediglich Belanglosigkeiten aneinander reiht, ohne das Genre und seine Regeln ernst zu nehmen.

Filmdaten

Originaltitel
THE CALLING
Produktionsland
Deutschland/USA
Produktionsjahr
2000
Regie
Richard Caesar
Buch
John Rice · Rudy Gaines · Richard Caesar
Kamera
Joachim Berc
Musik
Christopher Franke
Schnitt
Michael Feick
Darsteller
Laura Harris (Kristie St. Clair) · Richard Lintern (Marc St. Clair) · Francis Magee (Cormac) · Alex Roe-Brown (Dylan St. Clair) · John Standing (Jack Plummer)
Länge
89 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f

Heimkino

Verleih DVD
VCL (1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Über die Gründe, warum im Augenblick wieder einmal im Kino der Teufel verstärkt sein Unwesen treibt und sich in Form eines Kleinkindes der Seelen der Menschen bemächtigt, kann man nur spekulieren. Sei es als Nebenprodukt der „Teen-Scream“-Welle, die allem, was mit Übernatürlichem zu tun hat, ein neues Forum ebnet, oder dass - eine Generation nach „Das Omen“ (fd 19 960) - das einst Erfolgreiche für die heute Jugend erneut variiert gehört - in jedem Fall lässt die Ursache auf Einfallslosigkeit schließen, vor allem, wenn man einen Film wie „The Calling“ sieht, der offenbart, dass aus der Mischung zweier Klassiker noch lange nichts Klassisches herauskommt. Schon die Hochzeit am Beginn der Geschichte hat etwas Unheilschwangeres:

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