Diamonds

- | USA/Deutschland 1999 | 91 Minuten

Regie: John Asher

Ein über 80-jähriger ehemaliger Box-Champion überredet seinen Sohn und seinen Enkel, sich auf die Suche nach Diamanten zu machen, die ihm angeblich zustehen und die ihn vor dem Altersheim bewahren könnten. Komödiantisches Road Movie, das einerseits um gegenseitiges Verständnis dreier Generationen wirbt, andererseits auch als Hommage an seinen Hauptdarsteller Kirk Douglas angelegt ist, der wie die Hauptfigur an den Folgen eines Schlaganfalls leidet. Solide inszeniert und gespielt sowie mit leisem Humor versehen, bietet der Film harmlose, aber sympathische Unterhaltung. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DIAMONDS
Produktionsland
USA/Deutschland
Produktionsjahr
1999
Regie
John Asher
Buch
Allan Aaron Katz
Kamera
Paul Elliott
Musik
Joel Goldsmith
Schnitt
C. Timothy O'Meara · David L. Bertman
Darsteller
Kirk Douglas (Harry) · Dan Aykroyd (Lance) · Corbin Allred (Michael) · Lauren Bacall (Sin-Dee) · Kurt Fuller (Moses)
Länge
91 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Diskussion
Alte Leute im Hollywood-Kino - auch so ein Thema: Entweder sind sie gutmütige Opis und Omis oder halb Verrückte (wie Matthau/Lemmon), oder die Würde ihres Alters wird mit reichlich Pathos vorgeführt. „Diamonds“ gehört zur letzten Kategorie, aber der Film wirkt dennoch sympathisch, einerseits, weil er sein Ansinnen in eine leichte Komödie kleidet, andererseits, weil es sich auch um eine Hommage handelt: Gewidmet und auf den Leib geschrieben ist der Film der Schauspielerlegende Kirk Douglas. Douglas, 84 und dabei, sich von einem Schlaganfall zu erholen, spielt einen über Achtzigjährigen, der sich von einem Schlaganfall erholt. Weder Douglas noch seine Person Harry Agensky lassen sich unterkriegen und zeigen den Jungen, was sie noch draufhaben. Das entspricht voll und ganz der Macho-Attitüde der meisten von Douglas’ Rollen. Auch dass er einen Ex-B

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