Crocodile Dundee in Los Angeles

- | USA/Australien 2001 | 96 Minuten

Regie: Simon Wincer

Ein australischer Buschläufer und Krokodilfänger erlebt mit seiner Familie Abenteuer in Los Angeles, die in der Entführung von Frau und Sohn durch eine Schmugglerbande ihren Höhepunkt finden. Müder Abklatsch einer einstigen Erfolgskomödie um einen raubeinigen Sympathieträger, der das ursprüngliche Flair vermissen lässt und bestenfalls die alten Stereotypen reproduziert. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
CROCODILE DUNDEE IN LOS ANGELES
Produktionsland
USA/Australien
Produktionsjahr
2001
Regie
Simon Wincer
Buch
Matthew Berry · Eric Abrams
Kamera
David Burr
Musik
Basil Poledouris
Schnitt
Terry Blythe
Darsteller
Paul Hogan (Mick Dundee) · Linda Kozlowski (Sue Charleton) · Jere Burns (Arnon Rothman) · Jonathan Banks (Milos Drubnik) · Serge Cockburn (Mikey)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.

Heimkino

Verleih DVD
BMG
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Diskussion
Lang bevor der fünfte Kontinent mit „Ein Schweinchen namens Babe“ (fd 31 670) bewies, dass nicht nur Steven Spielberg erfolgreiche Familienunterhaltung produzieren kann, war bereits bekannt, dass die Filmindustrie „Down Under“ immer mal wieder zu Blockbustern fähig ist. Neben den brutalen Endzeiteskapaden der „Mad Max“-Trilogie sind es vor allem die kauzig-netten Kumpanen mit dem weichen Kern unter harter Schale, die die kommerzielle Vormachtstellung Hollywoods zeitweise in Frage stellen. 1986 wurde mit Paul „Crocodile Dundee“ Hogan der Prototyp des australischen Naturburschen geboren, der in einer unnachahmlichen Mischung aus Tarzan-hafter Exotik, Bauernschläue, kindlicher Hilflosigkeit, unwiderstehlicher Manneskraft, debiler Einfalt und patenter „Selbst ist der Mann“-Attitüde omnipräsente Australien-Klischees mit augenzwinkernder

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