Lara Croft: Tomb Raider

Abenteuer | USA 2001 | 101 Minuten

Regie: Simon West

Eine junge, ebenso attraktive wie wohlhabende Archäologin entdeckt im Nachlass ihres verstorbenen Vaters eine geheimnisvolle Uhr, durch die sie Zugang zu einem große Macht verleihenden magischen Dreieck erhält. Doch auch ein gewaltbereiter Geheimbund ist hinter der Skulptur her. Trivialer Abenteuer- und Fantasyfilm in Anlehnung an das gleichnamige Computer-Erfolgsspiel, der kaum ein Eigenleben entwickelt und noch weniger unterhält. Ohne Spannung erzählt und inszeniert, schwach gespielt. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
LARA CROFT: TOMB RAIDER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Simon West
Buch
Patrick Massett · John Zinman
Kamera
Peter Menzies jr.
Musik
Michael Kamen
Schnitt
Glen Scantlebury
Darsteller
Angelina Jolie (Lara Croft) · Iain Glen (Manfred Powell) · Daniel Craig (Alex West) · Leslie Phillips (Wilson) · Noah Taylor (Bryce)
Länge
101 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Abenteuer | Action

Heimkino

Verleih DVD
EuroVideo
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Diskussion
Hollywood kann es nicht lassen. Nachdem schon frühere Filmversionen von Videospielen wie „Super Mario Bros.“ oder „Mortal Kombat“ – vor allem künstlerisch – kläglich scheiterten, nahm sich die Filmmetropole nun doch wieder eines Computerspiels an, das Kino werden sollte: „Tomb Raider“, dem mit Abstand erfolgreichsten Adventure-Spiel aller Zeiten. Einen Großteil des Erfolgs hat das Spiel wohl seiner Hauptfigur Lara Croft zu verdanken, einer robusten jungen Frau mit deutlich überzeichneten weiblichen Formen, gegen die Barbie fast realistisch aussieht. Zum gigantischen Busen und der Wespentaille kommen ziemlich breite Schultern und eine Bewaffnung mit zwei gewaltigen Pistolen – eine Amazone des Computerzeitalters, die in der Popkultur bereits allgegenwärtig ist. Ähnlich wie Batman ist sie mit reichlich Vermögen ausgestattet, um ihrem Hobb

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