The Invisible Circus

- | USA 2000 | 93 Minuten

Regie: Adam Brooks

Eine junge Amerikanerin macht sich 1977 auf den Weg nach Europa, um das Schicksal ihrer Schwester zu ergründen, die sich dort sechs Jahren zuvor das Leben nahm. Während die Verquickung des lyrischen Road Movies mit (Rückblenden-)Erinnerungen an politisch brisante Zeiten weitgehend misslingt, entwickelt der in den Hauptrollen ausgezeichnet besetzte Film in den psychologisch stimmigen Figurenkonstellationen einige starke Momente persönlicher Beziehungsaufarbeitung. (Videotitel: "Deadly Shadows") - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE INVISIBLE CIRCUS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2000
Regie
Adam Brooks
Buch
Adam Brooks
Kamera
Henry Braham
Musik
Nick Laird-Clowes
Schnitt
Elisabeth Kling
Darsteller
Jordana Brewster (Phoebe) · Christopher Eccleston (Wolf) · Cameron Diaz (Faith) · Moritz Bleibtreu (Erik) · Isabelle Pasco (Claire)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
„Invisible Circus“ gehört wie „Love and Basketball“ (fd 34 970), „Ghetto Superstar“ (fd 34 966) und „Price of Glory“ (fd 34 969) zu jenem als „Independent Filmfestival“ in zehn deutschen Großstädten gestarteten Filmpaket, dessen Filmen man eine Einzelauswertung offensichtlich nicht zutraute. Dabei hätte man zumindest bei „The Invisible Circus“ das Starpotential ausnützen können: Immerhin stehen mit Cameron Diaz und dem hierzulande gerade gefeierten Moritz Bleibtreu in seiner ersten US-Produktion zwei zugkräftige Darsteller auf der Besetzungsliste. Der als „lyrisches Roadmovie“ angekündigte Film entführt ins San Franzisko des Jahres 1977. Phoebe, die den Selbstmord ihrer älteren Schwester Faith sechs Jahren zuvor in Portugal nie verwunden hat , macht sich nach ihrem High-School-Abschluss auf den Weg n

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren