Mit IKEA nach Moskau

- | Deutschland 2001 | 90 Minuten

Regie: Michael Chauvistré

Beobachtungen im Vorfeld der Eröffnung der ersten Moskauer IKEA-Filiale. Der Dokumentarfilm begleitet ein deutsches Paar, das sich dem Aufbau des Unternehmens verschrieben hat, und kommt dadurch nicht nur einer Unternehmensphilosophie, sondern auch Angestelltenmentalitäten auf die Spur. Ein erhellender Film, der das Genre nicht revolutioniert, aber neue Sichtweisen eröffnet. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2001
Regie
Michael Chauvistré
Buch
Michael Chauvistré
Kamera
Michael Chauvistré
Musik
Georg Fischer · Christoph Seil · Claudius Dreilich
Schnitt
Dorothea Brühl · Felix Haß
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.

Diskussion
Wie, in Moskau gab es bis zum vergangenen Jahr noch gar keine IKEA-Filiale? Erstaunlich. Coca Cola und MacDonalds residieren schließlich schon seit Jahren an der Moskwa. Aber seit Frühjahr 2000 werden nun endlich auch die Russen mit dem funktionellen Billig-Regal „Billy“ und anderen Bestsellern des schwedischen Möbelhauses beglückt. Der Filmemacher Michael Chauvistré hat die Wochen vor der Eröffnung der Moskauer Läden mit der Kamera verfolgt und dabei eine Art IKEA-Binnenperspektive eingenommen. Im Zentrum des Dokumentarfilms stehen mit Manuela und Ulf zwei Angestellte, die sich in einer Berliner IKEA-Filiale kennen und lieben lern

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