Kommando Störtebeker

- | Deutschland 2000/01 | 81 Minuten

Regie: Ute von Münchow-Pohl

Eine Großfamilie norddeutscher Dorfelefanten sucht die Hamburger Reeperbahn heim, um in den Besitz einer Schatzkarte aus dem Vermächtnis des Piraten Störtebeker zu kommen. Langatmiger Zeichentrickfilm, der ohne große Inspiration den "Ottifanten" ihren ersten Leinwandauftritt beschert. Kleinere Kinder sind durch die vielen Anspielungen überfordert, erwachsene Zuschauer kommen kaum auf ihre Spaß-Kosten. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2000/01
Regie
Ute von Münchow-Pohl
Buch
Ully Arndt · Gunter Baars · Ulrich Tormin
Musik
JP Genkel
Schnitt
Sascha Wolff
Länge
81 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.

Heimkino

Verleih DVD
BMG
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Diskussion
Bisher waren die Ottifanten, die bekanntesten Comic-Figuren des Komikers Otto Waalkes, Helden einer Zeichentrick-Fernsehserie für Kinder. Jetzt bestehen sie ihr erstes Kinoabenteuer. Da Waalkes aus dem Norden der Republik kommt, handeln seine Geschichten von norddeutschen Dorfelefanten, insbesondere von Opa Bommel, seinem Sohn Paul und Enkel Baby Bruno. Paul, ein tollpatschiger, gutmütiger Büroelefant, verliert eines Tages viel Geld, das sein Chef großmütig einem Krankenhaus spenden wollte. Zeitgleich findet Opa, der vor Bruno gerne den alten Seebären gibt, zum ersten Mal etwas Interessantes in seiner Seemannstruhe: die Schatzkarte des legendären Piraten Störte

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