Scooby-Doo

- | USA 2002 | Minuten

Regie: Raja Gosnell

Um das Geheimnis des Geister-Ferienclubs Spooky Island zu lüften, in dem jugendliche Vergnügungssüchtige zu lustlosen Muffeln mutieren, findet die aus vier Freunden und einem sprechenden Hund bestehende Mystery AG wieder zusammen und rettet die Welt vor der Herrschaft des Bösen. Realverfilmung der seit 30 Jahren (nicht nur) im US-Fernsehen präsenten Trickfilmserie, die mit Stars und viel Professionalität aufwartet, aber über einem inflationären, kaum zündenden Gagfeuerwerk Sinn und Timing der Geschichte aus den Augen verliert. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
SCOOBY-DOO
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2002
Regie
Raja Gosnell
Buch
James Gunn · Craig Titley · William Hanna · Joseph Barbera
Kamera
David Eggby
Musik
David Newman · James Gunn
Schnitt
Kent Beyda
Darsteller
Freddie Prinze jr. (Fred) · Sarah Michelle Gellar (Daphne) · Matthew Lillard (Shaggy) · Linda Cardellini (Velma) · Rowan Atkinson (Mondavarious)
Länge
Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und der beiden Produzenten Richard Suckle und Charles Roven, einen Audiokommentar der Hauptdarsteller sowie ein kommentiertes Feature mit nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
Vielleicht scheiterte eine Realverfilmung von „Scooby-Doo“ bislang an technischen Problemen. Welchen anderen Grund hätte es sonst gegeben, die bis dato dienstälteste Trickfilmserie im amerikanischen Fernsehprogramm nicht ins Kino zu bringen? Seit 1969 löst die von Joseph Barbera und William Hanna erfundene Mystery AG (vier Jugendliche und ihr sprechender Hund) Fälle aus dem Reich der Gangster und Geister. Die titelgebende Dogge Scooby-Doo wäre früher möglicherweise als Lassie-Verschnitt erschienen oder später in „Babe“-Manier als ein aus einem Hund und dem Computer „gemorphtes“ Wesen. Im Jahr 2002 entfaltet Scooby Doo als vollständig computergenerierter Köter sein exaltiertes und ungemein einnehmendes Wesen auf der Leinwand. Ganz „real

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren