James Dean (2002)

Biopic | USA 2002 | 92 Minuten

Regie: Mark Rydell

Das kurze Leben des amerikanischen Leinwandidols James Dean, der nach einer lieblosen Kindheit in New York eine respektable Schauspielerkarriere machte, von Hollywood entdeckt wurde und sich mit nur drei Filmen in die Herzen des Publikums spielte und nach seinem Tod im Porsche Unsterblichkeit erlangte. Das gewollt-ambitionierte Porträt einer schwierigen Persönlichkeit, das die Unzulänglichkeiten des Stars dem lebenslangen Konflikt mit dem Vater zuschreibt. Ein detailfreudiges Biopic, das sich weitgehend mit Oberflächen-Phänomenen befasst und dessen durchaus engagierter Darsteller von Buch und Regie im Stich gelassen wird, so dass Deans Persönlichkeit letztlich nicht begreifbarer wird. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
JAMES DEAN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2002
Regie
Mark Rydell
Buch
Israel Horovitz
Kamera
Robbie Greenberg
Musik
John Frizzell
Schnitt
Anthony Gibbs
Darsteller
James Franco (James Dean(Erzähler)) · Michael Moriarty (Winton Dean) · Valentina Cervi (Pier Angeli) · Enrico Colantoni (Elia Kazan) · Edward Herrmann (Raymond Massey)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Biopic

Heimkino

Verleih DVD
Splendid (FF, DD2.0 engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Derart viele Mythen ranken sich um das kurze Leben James Deans, dass seine Person selbst längst zum unentwirrbaren Mythos geworden ist. Das, was von einem pathetischen Starkult dem Jugendidol ganzer Generationen angedichtet wurde, ist kaum noch vom historischen Dean zu trennen. Allenfalls mit mühevoller, gleichsam archäologischer Feinarbeit ließen sich einige schlüssige Hinweise darauf herausschälen, was für ein Mensch er gewesen sein könnte. Diese Mühe macht sich Mark Rydells Film nicht. Obwohl es im Nachspann heißt, dass ein großer Teil der erzählten Geschichte auf Tatsachen und der R

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