Wir waren wie Brüder

Kriegsfilm | USA 2001 | 10 x 60 Minuten

Regie: Phil Alden Robinson

Zehnteilige Fernsehserie, die aus der Sicht amerikanischer Soldaten den Einsatz einer Fallschirmspringer-Truppe im Zweiten Weltkrieg beschreibt, die bei der Landung in der Normandie zum Einsatz kam und an der Befreiung Deutschlands beteiligt war. Die durchaus ambitionierte Produktion folgt zwar den üblichen Handlungs- und Darstellungsmustern, verweigert sich dabei aber weitgehend erfolgreich einer Hollywood-Dramaturgie und ist um Versachlichung bemüht. (Die Episoden: 1. "Currahee"; 2. "Der erste Tag"; 3. "Carentan - Brennpunkt Normandie"; 4. "Die Neuen"; 5. "Kreuzungen"; 6. "Bastogne"; 7. "Durchbruch"; 8. "Der Spezialauftrag"; 9. "Warum wir kämpfen"; 10. "Kriegsende")

Filmdaten

Originaltitel
BAND OF BROTHERS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Phil Alden Robinson · Richard Loncraine · Mikael Salomon · David Nutter · Tom Hanks
Buch
Stephen Ambrose · Erik Jendresen · Tom Hanks · John Orloff · E. Max Frye
Kamera
Remi Adefarasin · Joel Ransom
Musik
Michael Kamen
Schnitt
Billy Fox · Oral Norrie Ottey · Frances Parker · John Richards
Darsteller
Damian Lewis (Maj. Richard D. Winters) · Donnie Wahlberg (2nd Lt. C. Carwood Lipton) · Ron Livingston (Capt. Lewis Nixon) · Matthew Settle (Capt. Ronald Speirs) · Rick Warden (1st Lt. Harry Welsh)
Länge
10 x 60 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16/ab 18
Genre
Kriegsfilm

Heimkino

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Mit 104 Mio. Dollar Produktionskosten ist „Band of Brothers“ die bislang teuerste Fernsehserie, und mit einer ganzen Reihe prominenter Regisseure und Autoren kann das HBO-Projekt nicht einfach als weitere Episode filmischer Aufrüstung in Folge „Soldat James Ryan“, „Pearl Harbor“ und „Black Hawk Down“ abgetan werden. Die zehnteilige Serie über die Ausbildung und den Einsatz einer Fallschirmspringer-Truppe im Zweiten Weltkrieg hat viele Berührungspunkte zu „Der Soldat James Ryan“ (fd 33 341): im historischen Ereignis, der Landung alliierter Truppen am D-Day, in der Perspektive amerikanischer Soldaten und vor allem in der Person von Tom Hanks. Der Darsteller des Ryan fungiert als Produzent, Regisseur, Darsteller eines britischen Offiziers und als Autor. Steven Spielberg beteiligte sich ebenfalls

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