Agent Cody Banks

Spionagefilm | USA 2003 | 102 Minuten

Regie: Harald Zwart

Der in einem Sommercamp auf spielerische Weise zum Superagenten trainierte Teenager Cody Banks wird eines Tages von der CIA aktiviert: Er soll eine Verbrecherorganisation observieren, die einen Wissenschaftler zur Produktion von (welt-)zerstörerischer Nano-Robotern verleitet. Über die Tochter des Forschers soll Banks in die Organisation eingeschleust werden, doch leider verfügt der hochtrainierte Teenager bislang über keine Erfahrung mit Mädchen. Simpel gestrickte, nur leidlich unterhaltsame Agentengeschichte als Ableger der "Spy Kids"-Reihe, die deutlich an der dürftigen Geschichte krankt. (Fortsetzung: "Agent Cody Banks 2: Mission London", 2004) - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
AGENT CODY BANKS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Harald Zwart
Buch
Zack Stentz · Ashley Edward Miller · Scott Alexander · Larry Karaszewski
Kamera
Denis Crossan
Musik
John Powell · James McKee Smith · John Ashton Thomas
Schnitt
Jim Miller
Darsteller
Frankie Muniz (Cody Banks) · Hilary Duff (Natalie Connors) · Angie Harmon (Ronica Miles) · Keith David (CIA-Direktor) · Cynthia Stevenson (Mrs. Banks)
Länge
102 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Spionagefilm

Heimkino

Die Special Edition beinhaltet u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs, der Hauptdarsteller Frankie Muniz und Angie Hamon, eine Fülle von Minifeatures zu Teilaspekten des Films (darunter animierte Storyboards) sowie ein Feature mit sechs nicht verwendeten Szenen. Sämtliche englischsprachigen Features sind dt. untertitelbar. Ausgezeichnet mit dem "Silberling 2003" der Filmzeitschrift film-dienst!

Verleih DVD
MGM (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Superhelden sind ein verlockendes Rollenmodell: Wer wollte als Kind, wenn nicht Superman oder Batman, so doch wenigstens einer der Fantastischen Vier oder zumindest Popeye sein, um den Raufbolden auf dem Schulhof tüchtig eins auf die Finger zu geben. Mit zunehmendem Alter wandeln sich diese Identifikationsfiguren, sie werden ein wenig realistischer, abgeklärter und heißen dann Schimanski, Philip Marlow oder James Bond. Dieser Kreis schließt sich, wenn Kinder in die Rollen erwachsener Helden schlüpfen und sich anschicken, die „reale“ Welt zu retten. Solche Kniffs machen sich Filme wie „Spy Kids“ (fd 35 069) zu eigen, in dem sie Kinder die besseren Spione und mindestens ebenso wagemutig und intell

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