Samba in Mettmann

Komödie | Deutschland 2003 | 86 Minuten

Regie: Angelo Colagrossi

Der gutmütige Besitzer einer Reinigungsfirma hilft einer geschlechtsumgewandelten Brasilianerin und ihren beiden Begleiterinnen aus der Klemme, als sie in der rheinischen Provinz stranden. Dabei werden auch die Umstände eines Todesfalls aufgeklärt und etliche Ehen gestiftet. Niveaulose Klamotte voller abgestandener Gags, die sich an Altherrenwitzen delektiert. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2003
Regie
Angelo Colagrossi
Buch
Hape Kerkeling · Angelo Colagrossi
Kamera
Andreas Höfer
Musik
Karim Sebastian Elias
Schnitt
Sabine Brose
Darsteller
Hape Kerkeling (Olf Kischewski) · Rolf Nagel (Opa Kischewski) · Doris Kunstmann (Frau Pfeffer) · Uwe Rohde (Wolfgang Pfeffer) · Janette Rauch (Julchen Wollberg)
Länge
86 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras beinhalten u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Hauptdarstellers Hape Kerkeling.

Verleih DVD
Universum (16:9, 1.85:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Hatte der Kabarettist Hape Kerkeling in seinem Spielfilm-Regiedebüt „Kein Pardon“ (fd 30 066) als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller noch alle Fäden scheinbar selbst in der Hand, wollte er es diesmal eine Nummer bescheidener angehen und übergab die filmische Verantwortung seinem damaligen Co-Autor und -Regisseur Angelo Colagrossi. Ein Fehlgriff, der vorauszusehen war, hatte sich Colagrossi in seinen bisherigen Arbeiten (u.a. „Alles wegen Paul“, fd 25 222) als wenig begnadeter Handwerker erwiesen. Leider ist auch vom satirischen Biss, der in „Kein Pardon“ wenigstens teilweise aufblitzte, in „Samba in Mettmann“ nichts mehr zu spüre

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