Miracle - Das Wunder von Lake Placid

Sportfilm | USA 2003 | 136 Minuten

Regie: Gavin O'Connor

Winter-Olympiade 1988: Gegen alle Erwartungen setzt sich das neu formierte US-amerikanische Eishockey-Team gegen die favorisierte Sowjet-Mannschaft durch, erringt die Goldmedaille und beschert der Nation ein dringend benötigtes Erfolgserlebnis. Der wenig inspiriert inszenierte und erzählte Sportfilm entwickelt die Erzählstränge nur rudimentär und weiß kaum Interesse an Situationen und Charakteren aufzubauen. Auch die zentrale Figur des Trainers bleibt blass und ohne Überzeugungskraft. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MIRACLE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Gavin O'Connor
Buch
Eric Guggenheim
Kamera
Dan Stoloff
Musik
Mark Isham
Schnitt
John Gilroy
Darsteller
Kurt Russell (Herb Brooks) · Patricia Clarkson (Patty Brooks) · Noah Emmerich (Craig Patrick) · Sean McCann (Walter Bush) · Kenneth Welsh (Doc Nagobads)
Länge
136 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Sportfilm

Heimkino

Verleih DVD
Buena Vista (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Es ist eine uramerikanische Geschichte, und eine wahre noch dazu: Während der Winter-Olympiade 1980 in Lake Placid, also inmitten der Ära des Kalten Krieges, trat die junge amerikanische Eishockey-Nationalmannschaft gegen das vermeintlich unschlagbare sowjetische Team an – und gewann. Was man durchaus verraten darf, wenn schon der Filmtitel den Triumph vorweg nimmt. Der Fokus liegt, anders als in anderen Sportfilmen, nicht auf der Mannschaft, sondern auf dem Trainer: Herb Brooks wurde als aktiver Spieler bei der Olympiade 1960 kurz vor dem Spiel aus dem Team genommen und hat nun die Chance, eine eigene Nationalmannschaft, bestehend aus jungen Einzelgängern, zu formen.

Der Figur wird je

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