Open Water

Drama | USA 2003 | 79 Minuten

Regie: Chris Kentis

Ein vom Alltagsstress geplagtes Pärchen unternimmt während eines Kurzurlaubs auf Hawaii einen Tauchausflug und sieht sich unversehens mutterseelenallein den Weiten des Meeres ausgeliefert. Was zum beklemmenden Albtraum eines Zwei-Personen-Dramas werden soll, scheitert an schlechter Personenzeichnung, flacher Dramaturgie und spannungsarmer Erzählweise. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
OPEN WATER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Chris Kentis
Buch
Chris Kentis
Kamera
Chris Kentis · Laura Lau
Musik
Graeme Revell
Schnitt
Chris Kentis
Darsteller
Blanchard Ryan (Susan) · Daniel Travis (Daniel) · Saul Stein (Seth) · Estelle Lau (Estelle) · Michael E. Williamson (Davis)
Länge
79 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und der Produzentin, einen Audiokommentar der beiden Hauptdarsteller sowie ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (9 Min.).

Verleih DVD
Universum (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Während der Dreharbeiten zu „Lifeboat“ (1943) grübelte Alfred Hitchcock lange darüber nach, wie er die liebe Gewohnheit, in jedem seiner Filme einen Kurzauftritt zu absolvieren, beibehalten könnte. Da der Film ausschließlich in einem Rettungsboot auf dem offenen Ozean spielte, war ihm die Möglichkeit, einfach durchs Bild zu laufen, verwehrt, und weil er auch nicht als Leiche vorübertreiben wollte, schlich er sich durch die Hintertür ins Bild: Der beleibte Regisseur hatte gerade eine Abmagerungskur hinter sich gebracht und taucht nun als Vorher-Nachher-Modell einer Annonce für ein Schlankheitsmittel auf, die ein Zeitung lesender Insasse des Rettungsboots in die Kamera hält. Freilich kann diese elegante Lösung nicht über ein grundsätzliches Problem hinwegtäuschen: Auf dem Meer gibt es nicht nur keine Pa

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