Das größte Spiel seines Lebens

Biopic | USA 2005 | 121 Minuten

Regie: Bill Paxton

Der Aufstieg eines jungen Mannes aus einfachen Verhältnissen, der es trotz widriger Umstände und zahlreicher Hindernisse schafft, sich vom Caddy zum Golfspieler hochzuarbeiten, und 1913 gegen sein Idol als Amateur die US-Open gewinnt. Routiniert inszeniertes Biopic, ganz im üblichen Stil von (Sport-)Erfolgsgeschichten inszeniert. Solide Unterhaltung mit guten Darstellern, die aber auch mit unübersehbaren dramaturgischen Schwächen belastet ist. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE GREATEST GAME EVER PLAYED
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Bill Paxton
Buch
Mark Frost
Kamera
Shane Hurlbut
Musik
Brian Tyler
Schnitt
Elliot Graham
Darsteller
Shia LaBeouf (Francis Ouimet) · Stephen Dillane (Harry Vardon) · Elias Koteas (Arthur Ouimet) · Peter Firth (Lord Northcliffe) · Stephen Marcus (Ted Ray)
Länge
121 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Biopic | Sportfilm

Heimkino

Verleih DVD
Buena Vista (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
„Moments can change your life“, sagt ein amerikanisches Sprichwort, und aus solchen Augenblicken setzt sich (nicht nur) das US-Kino zusammen. Auf einer Werbedemonstration für Golfbälle kämpft sich ein kleiner Junge nach vorn, um unter den Augen seines Idols – des englischen Golfchampions Harry Vardon – einen Abschlag zu wagen. Der Versuch missglückt, zur hämi-schen Freude des Publikums, doch der amtierende Weltmeister flüstert dem Knaben zu: „Verzweifle nie, nicht einmal in deinen schwärzesten Momenten“. Dann führt er in magischer Geste die Hände an den Schläger, nah bei den Händen des Jungen. Derart ermutigt, donnert der siebenjährige Francis Ouimet den Ball mit erstaunlichem Schwung in die gemalte Landschaft. Etliche Jahre später, 1913, besiegt der 20-jährige Amateur Francis Ouimet denselben Vardon bei den US-Open. Eine wahre Geschichte – und der Stoff, aus dem die Traumfabrik ihre Geschichten webt. Nach dem Bestseller von Mark Frost, der auch das D

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