Ricky Bobby - König der Rennfahrer

Sportfilm | USA 2006 | 105 Minuten

Regie: Adam McKay

Ein aus ärmlichen Verhältnissen aufgestiegener amerikanischer Rennchampion wird von einem französischen Snob deklassiert, verliert Freunde und seinen sozialen Status. Zudem leidet er fortan an einem Kindheitstrauma, bis sein Stern wieder aufgeht. Die als Komödie konzipierte (Motor-)Sportgeschichte von der Stange leidet am schlechten Timing der improvisierenden Stand-up-Komödianten und einer schwachen Inszenierung. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
TALLADEGA NIGHTS: THE BALLAD OF RICKY BOBBY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2006
Regie
Adam McKay
Buch
Will Ferrell · Adam McKay
Kamera
Oliver Wood
Musik
Alex Wurman
Schnitt
Brent White
Darsteller
Will Ferrell (Ricky Bobby) · David Koechner (Herschel) · John C. Reilly (Cal Naughton) · Gary Cole (Reese Bobby) · Michael Clarke Duncan (Lucius Washington)
Länge
105 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Sportfilm | Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Sony (1:2,40/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
In Renny Harlins Actionfilm „Driven“ (fd 35145) trat Til Schweiger alias Beau Brandenburg als Vertreter der Europäer an, um die Top-Fahrer aus den USA mit allen Mitteln auszubremsen. Inzwischen ist der Film zu Recht vergessen; den Rausch nach Geschwindigkeit, quietschenden Reifen und aufgespritzten Blondinen beförderten zuletzt die beiden „Fast and Furious“-Filme (fd 35086, fd 37688). Jetzt gibt es eine Komödie zum Thema. Da im amerikanischen Mainstream-Kino derzeit die Franzosen den Part des „Bösewichts“ übernommen haben, hört der Superpilot auf

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