Komödie | Großbritannien 2006 | 96 Minuten

Regie: Christopher Smith

Der Betriebsausflug eines multinationalen Waffenkonzerns in osteuropäische Wälder schlägt ins schiere Grauen um, als die Gesellschaft nach und nach durch einen zunächst unsichtbaren Feind dezimiert wird. Die Bedrohung kommt von wahnsinnigen Soldaten aus Sowjet-Zeiten, die das Waldgebiet zur Kampfzone erklärt haben. Fehlgeschlagener Versuch einer Horrorkomödie, die sich sklavisch an die Vorgaben des Genres klammert. Die beliebige Aneinanderreihung von Splatter-Effekten besitzt zwar eine gewisse Kurzweiligkeit, was aber weder dem Genre noch dem Film weiterhilft.

Filmdaten

Originaltitel
SEVERANCE
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
2006
Regie
Christopher Smith
Buch
Christopher Smith · James Moran
Kamera
Ed Wild
Musik
Christian Henson
Schnitt
Stuart Gazzard
Darsteller
Danny Dyer (Steve) · Laura Harris (Maggie) · Tim McInnerny (Richard) · Toby Stephens (Harris) · Claudie Blakley (Jill)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; f
Genre
Komödie | Horror

Heimkino

Verleih DVD
Splendid (1:1,78/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Eine Gruppe von Menschen reist in eine menschenleere Gegend und wird dort von Unbekannten peu à peu ermordet. Mit dieser Formel ist ein Großteil der Vertreter des Subgenres „Splatterfilm“ ausreichend umschrieben. „Severance“, nach „Creep“ (fd 36 755) der zweite Horrorfilm Christopher Smiths, hält sich sklavisch an genau diese Vorgabe, die durch Tobe Hoopers „Blutgericht in Texas“ (fd 20 920) mitdefiniert wurde und seitdem unzählige Wiederholungen erfuhr. Smith ändert nur wenig an den Variablen, um ein weiteres Subgenre zu bedienen: die Splatter-Komödie. Im Mittelpunkt steht die Belegschaft eines multinationalen Waffenkonzerns. In osteuropäischen Wäldern (für europäische Produktionen mehr und m

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