Karen McCoy - Die Katze

Krimi | USA 1992 | 105 Minuten

Regie: Russell Mulcahy

Eine nach sechs Jahren Haft entlassene Bankräuberin versucht vergeblich, im bürgerlichen Leben Fuß zu fassen, und wird durch ihren ehemaligen Boß zu einem erneuten Bankraub erpreßt. Einfallslos aneinandergereihte Versatzstücke aus sattsam bekannten Einbruchsstorys nehmen dem Film, der aus seinen teilweise ungewöhnlichen Personenkonstellationen keine inszenatorischen Reize zu gewinnen vermag, jegliche Spannung. Ein Schnellschuß-Produkt, das sich nur auf den Marktwert seiner Hauptdarstellerin verläßt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE REAL MCCOY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1992
Regie
Russell Mulcahy
Buch
William Davies · William Osborne
Kamera
Denis Crossan
Musik
Brad Fiedel
Schnitt
Peter Honess
Darsteller
Kim Basinger (Karen McCoy) · Val Kilmer (J.T. Baker) · Terence Stamp (Jack Schmidt) · Zach English (Patrick McCoy) · Nick Searcy (Roy Sweeney)
Länge
105 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Krimi

Heimkino

Verleih DVD
VCL (2.35:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Das Originellste ist das Presseheft: ein in einen Leinengeldsack gestecktes Bündel 100-Dollar-Noten mit dem Porträt von Kim Basinger, auf dessen Rückseiten Informationen zum Film aufgedruckt sind. Der Film selbst wird dann den Versprechungen in keiner Szene gerecht. Die "Kreativität" des Drehbuchs erschöpft sich in der Ausbeutung sattsam bekannter Einbruchtopois von "Rififi" über "Topkapi" und "Wie klaut man eine Million?" bis hin zum Trick mit den ferngesteuerten Aschenkübeln aus "Malcolm". Dazwischen versucht sich die als "Vamp" abgestempelte Kim Basinger in einer "ernsten" Rolle, die aber so oberflächlich angelegt ist, daß sie kaum zu einem "Rollenwechsel" geeignet erscheint. Ihr Argument, die Qualität de

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