Frederick Forsyth: Das schwarze Manifest

- | USA 2005 | 170 (85 & 85) Minuten

Regie: Charles Martin Smith

Als der Aufstieg eines russischen Rechtspopulisten, der die Unruhe in der Bevölkerung für seine Zwecke nutzen will, unvermeintlich erscheint, schleusen die USA einen Ex-Agenten mit Russland-Erfahrung ins Land, der mit dem politischen Newcomer noch ein Hühnchen zu rupfen hat. Der Agent weiß um die geheimen Ziele des Präsidentschaftskandidaten, der eine Rückkehr zur Diktatur anstrebt und ethnische Minderheiten eliminieren will. Dazu passt ein Anschlag auf eine Chemiefabrik des Politikers, bei dem ein biologischer Kampfstoff entwendet wird. Gemeinsam mit einer unerschrockenen russischen Polizistin will der Agent den Scharlatan entlarven. (Fernseh-)Polit-Thriller vor dem Hintergrund realer Probleme Russlands in den 1990er-Jahren, als das Land nach dem Zerfall der föderalen Strukturen einer politischen und moralischen Verunsicherung ausgesetzt war. Geradlinig inszenierte Unterhaltung nach einem Bestseller. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
FREDERICK FORSYTH'S ICON
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Charles Martin Smith
Buch
Adam Armus · Kay Foster
Kamera
David Connell
Musik
Mark Kilian · Daniel Licht
Schnitt
Craig Bassett
Darsteller
Patrick Swayze (Jason Monk) · Michael York (Sir Nigel Irvine) · Patrick Bergin (Igor Komarov) · Annika Peterson (Sonia) · Ben Cross (Anatoly Grishin)
Länge
170 (85 & 85) Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
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