Run, Fat Boy, Run

Komödie | Großbritannien 2007 | 100 Minuten

Regie: David Schwimmer

Um seiner Ex-Braut und seinem kleinen Sohn zu beweisen, dass er doch ein verantwortungsvoller Familienvater sein kann, meldet sich ein untrainierter Loser und Heiratsdrückeberger für den Londoner Marathon an und erlebt dabei sein blaues Wunder. Als "Britcom" getarnte Dumpfbackenkomödie, die durch den Hauptdarsteller zwar phasenweise unterhält, überwiegend aber statt anarchischer Antiheldenkomik nur platten Klamauk bietet. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
RUN, FAT BOY, RUN
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
2007
Regie
David Schwimmer
Buch
Michael Ian Black · Simon Pegg
Kamera
Richard Greatrex
Musik
Alex Wurman
Schnitt
Michael Parker
Darsteller
Simon Pegg (Dennis) · Thandie Newton (Libbie) · Hank Azaria (Whit) · Dylan Moran (Gordon) · Harish Patel (Mr Goshdashtidar)
Länge
100 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs (seiner Mutter, Gill Pegg) und der Darsteller Simon Pegg und Thandie Newton sowie ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Der Wille kann Wunder provozieren, zumal wenn die Liebe zu einem Sohn das auslösende Moment ist. So konventionell diese Weisheit auch ist, könnte sie doch als Tagline für eine Komödie taugen. Dennis ist der Bräutigam, der sich nicht traut. Zwar liebt er Libby aufrichtig, zumal sie von ihm schwanger ist, aber kurz vor dem Traualtar nimmt er dennoch Reißaus und lässt die verzweifelte Braut im Stich. Kein Wunder, dass diese auch nach der Geburt von Jake nur das Nötigste mit dem Rabenvater zu tun haben will. Dabei kümmert er sich zumindest an den Besuchs

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