Prom Night

Horror | USA/Kanada 2008 | 88 Minuten

Regie: Nelson McCormick

Nach der Ermordung ihrer Familie ist eine Schülerin glücklich bei reichen Ersatzeltern untergekommen. Kurz vor ihrem Abschlussball an der High School bricht der inhaftierte Mörder aus, um sein aus krankhafter Liebe zu ihr begonnenes Werk zu beenden. Die fast gänzlich ohne Blut, Sex und Alkohol auskommende Neuverfilmung des Grusel-Slasherfilms "Prom Night - Die Nacht des Schlächters" (1979). "Befreit" von derlei drastischen Stilmitteln des Genres, offenbart sich freilich besonders deutlich die dümmliche Handlung, die nicht einmal den nostalgischen Charme einer Geisterbahnfahrt besitzt. - Ab 16 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
PROM NIGHT
Produktionsland
USA/Kanada
Produktionsjahr
2008
Regie
Nelson McCormick
Buch
J.S. Cardone
Kamera
Checco Varese
Musik
Paul Haslinger
Schnitt
Jason Ballantine
Darsteller
Brittany Snow (Donna Keppel) · Scott Porter (Bobby) · Jessica Stroup (Claire) · Dana Davis (Lisa Hines) · Collins Pennie (Ronnie Heflin)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16 möglich.
Genre
Horror

Heimkino

Die Extras von DVD un BD umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs und der Darsteller Brittany Snow und Jonathon Schaech sowie ein kommentiertes Feature mit sechs im Film nicht verwendeten Szenen (5 Min.), inklusive eines alternativen Filmendes. Die BD präsentiert zusätzlich noch ein Bild-im-Bild Feature mit Storyboards zu den einzelnen Szenen.

Verleih DVD
Sony (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 2.35:1, DTrueHD engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
So manchen Film der Horror/Slasher-Welle der 1980er-Jahre umweht der Hauch des Verbotenen, was mitunter dazu führt, sich genau diesen Film als eine Art Mutprobe ansehen zu wollen. Das könnte auch für Paul Lynchs „Prom Night – Die Nacht des Schlächters“ (fd 22 741, mit Jamie Lee Curtis und Leslie Nielsen) gelten, auch wenn der billig produzierte Film nach heutigen Standards eher belustigt als erschreckt und kaum noch den „Thrill“ wie zur Premiere vor 28 Jahren erzeugt. Im Zuge der Wiederverfilmungswelle amerikanischer Horror-„Klassiker“ war ein R

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