Paris, Paris - Monsieur Pigoil auf dem Weg zum Glück

Komödie | Frankreich/Deutschland/Tschechien 2008 | 121 Minuten

Regie: Christophe Barratier

Als im Jahr 1936 ein Musiktheater aus dem Pariser Arbeiterviertel Faubourg schließen muss, nehmen die Mitarbeiter den Betrieb in ihre eigene Regie und stellen ein Programm auf die Beine. Bald aber ergeben sich diverse Schwierigkeiten und Verwicklungen. Chanson-Ensemble-Komödie mit beschwingt-romantischer Musik, die Zeitkolorit und Milieu trefflich einfängt. Ein auch darstellerisch hervorragender Film, bei dem allein die Revue-Szenen keine rechte Einheit mit den dunklen Straßenszenen und Außenaufnahmen finden und sich private und politische Ebene nicht ganz überzeugend durchdringen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
FAUBOURG 36
Produktionsland
Frankreich/Deutschland/Tschechien
Produktionsjahr
2008
Regie
Christophe Barratier
Buch
Christophe Barratier · Julien Rappeneau
Kamera
Tom Stern
Musik
Reinhardt Wagner
Schnitt
Yves Deschamps
Darsteller
Gérard Jugnot (Monsieur Pigoil) · Clovis Cornillac (Milou) · Kad Merad (Jacky) · Nora Arnezeder (Douce) · Pierre Richard (Monsieur Radio)
Länge
121 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Paris 1936: Die Volksfront feiert einen überwältigenden Sieg, muss jedoch auf der Hut vor den rechten Kräften sein, beispielsweise den Schlägertrupps der (fiktiven) S.O.C., die nach der Pfeife des Geschäftsmanns Galapiat tanzt, einem Wucherer und Kopf einer mafiösen Vereinigung. Das Ensemble des Musiktheaters „Chansonia“ aus dem Arbeiterviertel Faubourg plagen indessen noch ganz andere Sorgen: Ihr Cabaret ist seit der Silvesternacht geschlossen, weil Galapiat das Etablissement in seine Hände bekommen wollte und den Besitzer in den Selbstmord trieb. Nun stehen die Mitarbeiter und Künstler auf der Straße und wissen weder ein noch aus. Besonders schwer hat es den Bühnenarbeiter Pigoil getroffen, dem die Frau du

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