The Spirit

Literaturverfilmung | USA 2008 | 103 Minuten

Regie: Frank Miller

Ein Gangster will die Metropole Central City unterwerfen, doch die mysteriöse Schattengestalt "The Spirit" bietet ihm Paroli. Diverse schöne Frauen mischen als Kontrahentinnen, aber auch als Verbündete des Helden im Kampf um die Stadt mit. Die an eine Comic-Reihe der 1940er-Jahre anschließende Superhelden-Verfilmung versucht vergeblich, die Figuren in eine halbwegs plausible Geschichte einzubinden. Zudem gelingt es nicht, der stilisierten Comic-Ästhetik aus scharfen Kontrasten, gezielten Überbelichtungen, flächiger Farbigkeit und obsessiven Schattenmalereien neue Facetten abzugewinnen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE SPIRIT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2008
Regie
Frank Miller
Buch
Frank Miller
Kamera
Bill Pope
Musik
David Newman
Schnitt
Gregory Nussbaum
Darsteller
Gabriel Macht (The Spirit/Denny Colt) · Eva Mendes (Sand Saref) · Sarah Paulson (Dr. Ellen Dolan) · Dan Lauria (Commissioner Dolan) · Paz Vega (Plaster of Paris)
Länge
103 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Literaturverfilmung

Heimkino

Die umfangreichen Extras beinhalten u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs Frank Miller und der Produzentin Deborah Del Prete sowie ein alternatives Filmende in Storyboards (3 Min.).

Verleih DVD
Sony (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 2.35:1, DTrueHD engl./dt.)
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Diskussion
Die Stadt ruft! Nicht Gotham oder Metropolis: Diesmal ist es schlicht Central City, und der Held, dessen Hilfe so dringend benötigt wird, heißt ebenso einfach „The Spirit“. Einst hieß er Denny Colt und fand als Detective mehr schlecht als recht sein Auskommen im Kampf gegen das Verbrechen. Bei einer Auseinandersetzung mit Bösewicht Dr. Cobra raubten ihm giftige Chemikalien fast das Leben; doch der vermeintlich Tote erstarkte wieder und tritt nun, während ihn die Öffentlichkeit auf dem Friedhof wähnt, als „The Spirit“ gegen den Abschaum seiner Heimatstadt an. Will Eisner konzipierte seine „Superhelden“-Geschichte als Tageszeitungs-Zerstreuung für die Wochenendbeilage. Batman und Superman waren schon etabliert, daher sollte „The Spirit“ etwas von einem Middle-Class-Under

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