Crank 2: High Voltage

Action | USA 2009 | 96 (DVD: 82, 90 & 92) Minuten

Regie: Mark Neveldine

Fortsetzung des Actionfilms "Crank" (2006) um einen Killer, der körperlich beständig auf Touren bleiben muss, um nicht zu sterben. Im neuen Teil pflanzen ihm Schurken an Stelle seines Herzens eine elektrische Pumpe ein, für die er stets neue Stromquellen finden muss, während er sich gleichzeitig auf die Suche nach dem Originalorgan macht. Aberwitziges Bewegungskino, das die Parameter modernen Actionkinos derart auf die Spitze treibt, dass es sie nahezu ad absurdum führt. Überzogene Gewalt- und Pornoanleihen schmälern das Vergnügen am inszenatorischen Einfallsreichtum und an einigen parodistischen Momenten.

Filmdaten

Originaltitel
CRANK 2: HIGH VOLTAGE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2009
Regie
Mark Neveldine · Brian Taylor
Buch
Mark Neveldine · Brian Taylor
Kamera
Brandon Trost
Musik
Mike Patton
Schnitt
Fernando Villena
Darsteller
Jason Statham (Chev Chelios) · Amy Smart (Eve) · Clifton Collins jr. (El Huron) · Efren Ramirez (Venus) · Bai Ling (Ria)
Länge
96 (DVD: 82, 90 & 92) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; nf, DVD: ab 16, ab 18 & SPIO JK I
Genre
Action

Heimkino

Die Standard Edition (FSK 16 & SPIO/JK) enthält keine bemerkenswerten Extras. Die Special Editionen auf DVD und BD (FSK 18 & SPIO/JK) enthalten u.a. ein längeres "Making Of" (50 Min.) sowie einen Audiokommentar mit den Regisseuren Mark Neveldine und Brian Taylor.

Verleih DVD
Universum/UFA (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universum/UFA (16:9, 1.85:1, dts-HD engl./dt.)
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Diskussion
Vor einigen Jahren hatten die Werbefilmer Mark Neveldine und Brian Taylor eine verblüffende, im Grunde aber naheliegende Idee: Sie übertrugen das Konzept des Thrillers „Speed“ (fd 31 017) auf einen Menschen und verabreichten ihrem Helden eine Prise Gift, dessen tödliche Wirkung sich nur durch einen abnorm hohen Adrenalinspiegel aufschieben ließ. Jason Statham alias Chev Chelios musste also immer schön auf Touren bleiben, um an das Gegengift heranzukommen, und die beiden Regisseure hetzten auf der Jagd nach inszenatorischen Superlativen wild entschlossen hinterher. „Schneller, lauter, härter“, lautete ihr Motto, weshalb man sich bei „Crank“ (fd 37 795) manchmal bangen Herzens fragte, ob die Zukunft des Actionkinos vielleicht im Extremsport liegt. Immerhin trauten sich die Debütanten einiges zu und spotteten sogar den Marktgesetzen: Am Ende s

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