Mount St. Elias

Dokumentarfilm | Österreich 2009 | 104 Minuten

Regie: Gerald Salmina

Dokumentarfilm über drei Extrem-Alpinisten, die sich aufmachen, um den Mount St. Elias in Alaska, einen knapp 5.500 Meter hohen Berg, zu besteigen und dessen bis zum Meeresspiegel abfallende Flanke mit Skiern abzufahren. Dank des Einsatzes von Hubschraubern und Helmkameras entstehen dabei mitreißende Bilder; nichtsdestotrotz vermag der Film nicht nachhaltig zu fesseln, da die Protagonisten bis auf ihre Funktion als sportliche Leistungsträger als Charaktere keine Kontur bekommen. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
MOUNT ST. ELIAS
Produktionsland
Österreich
Produktionsjahr
2009
Regie
Gerald Salmina
Buch
Gerald Salmina
Kamera
Günther Göberl · Gerald Salmina · Jim Surette · Robert Frost · Christof Oefelein
Musik
Andreas Frei · Ludwig Heili · Matt Reardon
Schnitt
Gerald Salmina
Länge
104 Minuten
Kinostart
18.11.2010
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion
Den Mount Everest kennt man, aber der Mount St. Elias dürfte allenfalls Alpinisten ein Begriff sein. Dabei könnte man den imposanten Koloss im Südosten Alaskas getrost als höchsten Berg der Welt bezeichnen. Natürlich nicht, was seine absolute Höhe von 5.489 Metern betrifft, doch während sich der Everest nur rund 3.000 Meter aus einer Hochebene heraus erhebt, fallen die eisigen Wände des St. Elias unmittelbar bis zum Meeresspiegel ab. Ein solches Faszinosum übt auf Bergsteiger einen besonderen Reiz aus. Doch einfach auf den Gipfel des Riesen zu klettern, war den Extrem-Alpinisten Axel Naglich, Peter Ressmann und Jon Johnston eindeutig zu banal. Ihr Ziel: Den Berg besteigen und dann vo

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