Wie durch ein Wunder

- | USA/Kanada 2010 | 99 Minuten

Regie: Burr Steers

Ein junger Mann, der vor Jahren seinen kleinen Bruder bei einem Autounfall verloren hat und dabei fast selbst gestorben wäre, arbeitet als Friedhofswärter und hat Kontakt zu den Geistern Verstorbener, bis eine sehr lebendige junge Frau für ihn wichtig wird. Unausgegorene, blutleer inszenierte Schauer-Romanze. Cameo-Auftritte einiger Stars und der solide aufspielende populäre Hauptdarsteller wiegen die Absurditäten und den diffusen Mystizismus des Rührstücks nicht auf. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
CHARLIE ST. CLOUD
Produktionsland
USA/Kanada
Produktionsjahr
2010
Regie
Burr Steers
Buch
Craig Pearce · Lewis Colick
Kamera
Enrique Chediak
Musik
Rolfe Kent
Schnitt
Padraic McKinley
Darsteller
Zac Efron (Charlie St. Cloud) · Charlie Tahan (Sam St. Cloud) · Amanda Crew (Tess Carroll) · Augustus Prew (Alistair Woolley) · Donal Logue (Tink Weatherbee)
Länge
99 Minuten
Kinostart
07.10.2010
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Diskussion
Immer mal wieder versucht einem ein Melodram weiszumachen, dass die Kraft der Liebe stark genug sei, um sogar die menschliche Sterblichkeit zu transzendieren – und sei es bloß vorübergehend. Schon in den 1920er-Jahren etablierte sich Frank Borzage mit einigen wundervollen Filmen, in denen die unbändige Leidenschaft seiner Hauptfiguren die Grenze zwischen Leben und Tod einriss, als einer der erfolgreichsten Regisseure Hollywoods. Es ist vielleicht kein Zufall, dass der dramatische Höhepunkt von „Wie durch ein Wunder“ an eine Wendung erinnert, die der Gewinner des ersten Regie-„Oscars“ bereit

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