Spy Kids 4 - Alle Zeit der Welt 4D

Kinderfilm | USA 2011 | 89 Minuten

Regie: Robert Rodriguez

Ein Geschwisterpaar, ein Junge und ein Mädchen, muss sich mit seiner neuen Stiefmutter arrangieren, wobei aller Familienzwist vergessen wird, als sich diese als einstige Agentin des OSS entpuppt und man gemeinsam zwei Superschurken, die der Menschheit die Zeit stehlen wollen, das Handwerk legen muss. Rasante Fortführung der "Spy Kids"-Kinderfilmreihe, die Standards des Agentenfilms durch den Kakao zieht. Mit fantasievollen Settings, die sich in 3D eindrücklich entfalten, und einem Achterbahn-artigen Action-Parcours ist der Film recht unterhaltsam, versäumt es freilich, seine Figuren so zu konturieren, dass sie zu Sympathieträgern werden. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
SPY KIDS: ALL THE TIME IN THE WORLD 4D
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Robert Rodriguez
Buch
Robert Rodriguez
Kamera
Robert Rodriguez · Jimmy Lindsey
Musik
Robert Rodriguez · Carl Thiel
Schnitt
Dan Zimmerman
Darsteller
Jessica Alba (Marissa Cortez Wilson) · Joel McHale (Wilbur Wilson) · Rowan Blanchard (Rebecca Wilson) · Mason Cook (Cecil Wilson) · Jeremy Piven (Tick Tock, Timekeeper, Danger D'Amo)
Länge
89 Minuten
Kinostart
03.05.2012
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Kinderfilm | Spionagefilm

Heimkino

Erhältlich als DVD, 2D BD und 2D/3D BD. Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit sechs im Film nicht verwendeten Szenen (9 Min.).

Verleih DVD
Senator/Universum (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Senator/Universum (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl./dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Die „Spy Kids“ in vier Dimensionen, das heißt: Es darf nicht nur spionagemäßig, sondern buchstäblich „geschnüffelt“ werden. Der Traum, Kino auch mit anderen Sinnen als Augen und Ohren wahrzunehmen, ist fast so alt wie das Kino selbst, und Robert Rodriguez hängt ihm noch einmal nach – vielleicht auch, weil das US-Publikum bei 3D bereits einen gewissen Überdruss erkennen lässt. Was den Geruchssinn angeht, sollte man sich fragen, ob die diversen Versuche, die bisher in Sachen „Nasenkino“ unternommen wurden, nicht einfach nur Blödsinn sind – vom „Odorated Talking Pictures“-Verfahren bis zum „Sensorama“, von „AromaRama“ bis „Smell-O-Vision“. Bei „Der Duft der Frauen“ (fd 30 096) wäre eine Geruchsdimension vielleicht eine Bereicherung, aber wer will schon wissen, wie die Gefährten aus „Der Herr der Ringe“-Tri

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