Act of Valor

Action | USA 2012 | 111 (24 B./sec.)/107 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Mike McCoy

Ein Trupp hochspezialisierter Navy Seals befreit in Costa Rica eine Undercover-Agentin aus den Händen eines Drogenbarons und verhindert an der mexikanischen Grenze das Einschleusen philippinischer Selbstmordattentäter in die USA. Banaler Actionfilm als unverhohlene Werbung für eine Eliteeinheit der US-Army, der abstoßende und hochbedrohliche Szenarien aufbaut, um damit ohne kritisches Hinterfragen den rücksichtslosen Einsatz der Seals zu rechtfertigen.

Filmdaten

Originaltitel
ACT OF VALOR
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2012
Regie
Mike McCoy · Scott Waugh
Buch
Kurt Johnstad
Kamera
Shane Hurlbut
Musik
Nathan Furst
Schnitt
Siobhan Prior · Michael Tronick · Scott Waugh
Darsteller
Rorke · Michael · Dave · Ajay · Sonny
Länge
111 (24 B./sec.)/107 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
24.05.2012
Fsk
ab 16; f
Genre
Action

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit sechs im Film nicht verwendeten Szenen (10 Min.) sowie nicht weniger als zwölf allerdings sehr kurze Interviews mit den Beteiligten. (39 Min.).

Verleih DVD
Universum (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universum (16:9, 2.35:1, dts-HD engl./dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Im Regiedebüt der ehemaligen Stuntmen Scott Waugh und Mike McCoy spielen waschechte US-amerikanische Elitesoldaten die Hauptrollen, die so genannten Navy Seals. Deshalb spricht das Presseheft von „hautnahem, authentischem Blick“, von „akkurater Wiedergabe“, von „nie gesehenem Realismus“. Das aber ist ein Missverständnis: Wirklichkeitsnähe und Genauigkeit sind noch keine Werte, die für einen narrativen Spielfilm unabdingbar wären. Auch muss man sich fragen, ob „Act of Valor“ mit dem, was er zeigt, überhaupt noch ein Spielfilm ist. Ohne erzählerischen Spannungsbogen wirft er seine Protagonisten in actiongeladene Situationen, die nicht länger Aufmerksamkeit beanspruchen als sie dauern. Was es darüb

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