Komödie | Kanada 2011 | 109 (24 B./sec.)/105 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Ken Scott

In seinen jungen Jahren betätigte sich ein Mann eifrig als Samenspender. Mittlerweile ist er ein wenig erfolgreicher 42-Jähriger, dessen schwangere Geliebte ihn wegen mangelnder Vater-Qualitäten zu verlassen droht. Als eine respektable Anzahl der aus seinem Samen gezeugten Kinder gerichtlich die Offenlegung seiner Identität erwirken will, beschließt er, sich der Verantwortung zu stellen. Warmherzige Komödie um Vaterschaft und Verantwortungsgefühl, die mit unkonventionellen Figuren und einer amüsanten, Haken schlagenden Geschichte unterhält. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
STARBUCK
Produktionsland
Kanada
Produktionsjahr
2011
Regie
Ken Scott
Buch
Ken Scott · Martin Petit
Kamera
Pierre Gill
Musik
David Lafleche
Schnitt
Yvann Thibaudeau
Darsteller
Patrick Huard (David Wozniak) · Julie LeBreton (Valérie) · Antoine Bertrand (Davids Anwalt) · Dominic Philie · Marc Bélanger
Länge
109 (24 B./sec.)/105 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
16.08.2012
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Vielleicht prangte auf dem Schild des ersten Geschäfts der Kaffeekette Starbucks einst auch nur der Singular. Der „Starbuck“, von dem in Ken Scotts Komödie die Rede ist, schüttete damals allerdings nicht Kaffee in kleine Plastikbecher, sondern eine wesentlich lebendigere Tinktur: Sperma. David Wozniak bediente sich auf dem Höhepunkt seiner Manneskraft um die 20 in der örtlichen Samenbank dieses Pseudonyms, inspiriert von dem äußerst potenten kanadischen Zuchtbullen Hanoverhill Starbuck. Jetzt ist David 42 und Fleischauslieferer in der väterlichen Metzgerei. 533 Kinder sind seinen Lenden entsprungen, von denen 142 ihn nun per Sammelklage kennen lernen wollen – das teilt der Anwalt dem Mann ohne Ambitionen, aber mit 80.000 Dollar Schulden, mit. Dabei hat David, der S

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