Action | USA/VR China 2013 | 131 (24 B./sec.)/126 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Shane Black

Tony Stark, selbsterklärtes Genie, Billionär, Playboy und Philanthrop, der als Superheld „Iron Man“ eine zweite Existenz führt, gerät nach seinen Abenteuern in „Marvel's The Avengers“ (2012) in eine Identitätskrise mit Panikattacken und Schlafstörungen. Ausgerechnet da bekommt er es mit einem rachedurstigen Psychopathen, dessen dubiosem Think Tank "Aim" sowie dem Terroristen Mandarin zu tun, der die USA bedroht. Nahezu aller Hilfsmittel beraubt, muss sich "Iron Man" auf seine eigentlichen Stärken besinnen. Der dritte Teil des "Iron Man"-Franchise überzeugt mit absurdem Humor, pfiffigen Dialogen und einfallsreichen Actionszenen; eine glänzende Comic-Verfilmung, die die Titelfigur mit den gewohnten ironischen Brechungen stimmig weiterentwickelt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
IRON MAN 3
Produktionsland
USA/VR China
Produktionsjahr
2013
Regie
Shane Black
Buch
Drew Pearce · Shane Black
Kamera
John Toll
Musik
Brian Tyler
Schnitt
Peter S. Elliot · Jeffrey Ford
Darsteller
Robert Downey jr. (Tony Stark / Iron Man) · Rebecca Hall (Maya Hansen) · Guy Pearce (Aldrich Killian) · Gwyneth Paltrow (Pepper Potts) · Ben Kingsley (The Mandarin)
Länge
131 (24 B./sec.)/126 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
01.05.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Action | Comicverfilmung | Science-Fiction

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die 2 Disc Limited Edition (DVD) sowie die diversen BD Editionen enthalten indes ein Feature mit im Film so nicht verwendeten Szenen (16 Min.), das Feature "Marvel One-Shot: Agent Carter" (15 Min.) sowie einen Audiokommentar des Regisseurs Shane Black und des Co-Autors Drew Pearce.

Verleih DVD
Concorde (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Concorde (16:9, 2.35:1, dts-HDMA7.1 engl./dt.)
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Diskussion
Herausfordernd fragt Captain America in „Marvel’s Avengers“, was Tony Stark denn eigentlich ohne seine „Iron Man“-Rüstung sei. Und wie aus der Pistole geschossen präsentiert ihm Stark seine Selbstbeschreibung: Genie, Billionär, Playboy und Philanthrop. Dass diese durch und durch coole Figur mit einem Ego, das so groß ist wie der nach ihr benannte Stark-Tower, nun plötzlich in „Iron Man 3“ in eine Identitätskrise geraten soll, scheint eine ziemlich gewagte Interpretation. Doch es ist genau das, was Regisseur Shane Black dem Publikum verkaufen will. Und es funktioniert! Anders als Christopher Nolan in „The Dark Knight Rises“ oder Sam Mendes in „Skyfall“ führt Black seinen Helden auf dem Selbstwertgefühl-Kreuzweg nicht durch die Genrefelder des Männer-Melos; vielmehr bringt er das Kunststück fertig, das Thema des gebrochenen Helden, der erst wieder aus Ruinen

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