Animation | USA 2013 | 104 (24 B./sec.)/100 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Dan Scanlon

Die Vorgeschichte zum Animationsfilm "Die Monster AG" (2001), in dem sich Mike Glotzkowski und James P. "Sulley" Sullivan als Erstsemester auf der Monsters University kennenlernen. Obwohl sie sich zunächst gar nicht verstehen, raufen sie sich zusammen und verbünden sich mit vier weiteren Außenseitern, um die "Schreckspiele" als bestes Monsterteam der Uni zu gewinnen. Ein aberwitziger, technisch brillanter und im Finale äußerst dynamischer Trickfilm, der mit dem Campus ein bekanntes Szenario entwirft, um seine beiden Hauptfiguren einer Serie fast schon hysterisch-fantastischer Situationen auszusetzen. Zugleich geht es aber auch um Zusammengehörigkeit und Solidarität, denn nur gemeinsam können die Freunde ihr Ziel erreichen. - Sehenswert ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
MONSTERS UNIVERSITY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Dan Scanlon
Buch
Robert L. Baird · Daniel Gerson · Dan Scanlon
Musik
Randy Newman
Länge
104 (24 B./sec.)/100 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
20.06.2013
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 8.
Genre
Animation

Heimkino

Vom Kurzfilm "Der blaue Regenschirm" (7 Min.) abgesehen, enthält die DVD keine bemerkenswerten Extras. Die umfangreichere BD enthält zudem noch einen erhellenden und unterhaltsamen Audiokommentar von Regisseur Dan Scanlon, der Produzentin Kori Rae und dem Story Supervisor Kelsey Mann. Die meisten Extras sind indes auf der "3 Disc Steelbook" - 3D-Blu-ray versammelt. Hier präsentiert sich auch der Kurzfilm "Der blaue Regenschirm" in 3D, es finden sich zudem vier zusätzliche Szenen (22 Min.) sowie eine Reihe von Kurzfeature zu Teilaspekten des Films (72 Min.). Nur das 3D-Steelbook ist mit dem Silberling 2013 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Walt Disney (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Walt Disney (16:9, 1.78:1, TrueHD7.1 engl., DD7.1 dt.)
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Diskussion
Über elf Jahre liegt der Kinostart von „Die Monster AG“ (fd 35 258) schon zurück, und seitdem ist bei Pixar eine Menge passiert. Mit Filmen wie „Findet Nemo“ (fd 36 237) und „Cars“ (fd 37 766), aber auch „Die Unglaublichen“ (fd 36 818), „Ratatouille“ (fd 38 348) und „Oben“ (fd 39 473) setzten die Produzenten neue Maßstäbe, was Originalität und Erfindungsreichtum der Geschichten angeht, ihren Unterhaltungswert und Witz, nicht zu vergessen die ständige Verfeinerung der Computeranimation, die die Entstehung immer neuer, überraschender Bilderwelten und Figuren erlaubt, auch in 3D. 2006 wurde das Studio für sechs Milliarden Dollar dann von Disney übernommen; „Merida“ (fd 41 197) schien eine erste Konzession an die Märchentradition des Konzerns zu sein. Doch nun kehrt Pixar wieder zu den Anfängen zurück. Der Clou von „Die Monster AG“ bestand darin, fantastischen Charakteren menschliche Eigenschaften zu verleihen und die k

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