Drama | USA 2013 | 90 Minuten

Regie: Rodney Evans

Beziehungsdrama um ein schwules sowie ein bisexuelles New Yorker Paar. Beide Paare versuchen auf unterschiedliche Weise, eine offene Beziehung zu leben, was aber hier wie dort zu Konflikten führt. Die in biederer Studioaura inszenierte Low-Budget-Produktion überlässt ihre sympathischen und überzeugend dargestellten Charaktere zu sehr dem oberflächlichen Spiel des Zufalls, um als ernsthafte Auseinandersetzung mit unkonventionellen Partnerschaftsmodellen glaubwürdig zu bleiben. (O.m.d.U.) - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE HAPPY SAD
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Rodney Evans
Buch
Ken Urban
Kamera
Arlene Muller
Schnitt
Rodney Evans · Sabine Hoffmann
Darsteller
Leroy McClain (Marcus) · Sorel Carradine (Annie) · Charlie Barnett (Aaron) · Cameron Scoggins (Stan) · Maria Dizzia (Mandy)
Länge
90 Minuten
Kinostart
09.01.2014
Fsk
ab 12 (DVD)
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama | Liebesfilm

Heimkino

Verleih DVD
GMfilms (16:9, 1.78:1, DD2.0 engl.)
DVD kaufen
Diskussion
Eine offene Beziehung zu führen, ist gar nicht so leicht. Das aber ist kein Grund, es nicht zumindest zu versuchen. Etwa so lässt sich die Botschaft von Rodney Evans’ Beziehungsdrama „The Happy Sad“ zusammenfassen. Und so gut gemeint und banal wie das klingt ist es auch inszeniert. Evans und Drehbuchautor Ken Urban wählen zwei scheinbar gegensätzliche Paare als Fallbeispiele aus, um in ihrem Spielfilm die Vor- und Nachteile solcher Partnerschaftskonzepte zu veranschaulichen. Die einen sind schwarz und schwul, die anderen weiß und bisexuell. Marcus und Aaron, seit sechs Jahren glücklich liiert, finden, es sei an der Zeit, ihre Beziehung mit kleinen Affären aufzupeppen.

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