Jack Ryan: Shadow Recruit

Spionagefilm | USA/Russland 2014 | 105 Minuten

Regie: Kenneth Branagh

Fortschreibung der von dem Roman-Autor Tom Clancy erschaffenen Agentenfigur Jack Ryan, der vor seiner Geheimdienst-Karriere als Angestellter an der Wall Street jobbt. Als ihn ein CIA-Mann von einem verheerenden Anschlag auf das globale Finanzsystem überzeugt, reist er nach Moskau, um den Strippenzieher von seinen Plänen abzubringen. Ein klug konzipierter Spionage-Thriller, in dem es gegen den neuen wie auch gegen den alten Feind der USA geht. Die grundsolide Spannungsdramaturgie weckt etwas zu oft Zweifel an einzelnen Figuren und legt zu oft falsche Fährten, was den Eindruck des Neuen auf Dauer beiseite wischt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
JACK RYAN: SHADOW RECRUIT
Produktionsland
USA/Russland
Produktionsjahr
2014
Regie
Kenneth Branagh
Buch
Adam Cozad · David Koepp
Kamera
Haris Zambarloukos
Musik
Patrick Doyle
Schnitt
Martin Walsh
Darsteller
Chris Pine (Jack Ryan) · Keira Knightley (Cathy Muller) · Kevin Costner (Thomas Harper) · Kenneth Branagh (Viktor Cherevin) · Lenn Kudrjawizki (Constantin)
Länge
105 Minuten
Kinostart
27.02.2014
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Spionagefilm | Thriller

Heimkino

Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Die Extras umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten Lorenzo di Bonaventura sowie ein kommentiertes Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (5 Min.).

Verleih DVD
Paramount (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Paramount (16:9, 2.35:1, dts-HDMA7.1 engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Jack Ryan ist ein alter Kinobekannter, der einem trotzdem noch mal aufs Neue vorgestellt wird. Denn dieser Agententhriller erzählt sozusagen die Vorgeschichte des Mannes, der schon 1990 in „Jagd auf Roter Oktober“ die Welt rettete und zuletzt 2002 in „Der Anschlag“ auf der Leinwand zu sehen war. Und nachdem er in jenen Filmen von Alec Baldwin beziehungsweise Ben Affleck verkörpert worden ist und zwischendurch, in „Die Stunde der Patrioten“ und „Das Kartell“, auch von Harrison Ford, schlüpft nun mit Chris Pine ein weiterer Darsteller in die Rolle. Dabei paraphrasiert „Jack Ryan: Shadow Recruit“ die Biografie, die Tom Clancy seinem Serienhelden in diversen Romanen angedichtet hat – und schreibt sie zugleich neu. Das Drehbuch, das nicht auf einer Vorlage des 20

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